: Bremen in der Hall of Fame
„Lang anhaltender Applaus“, „fast ausverkauftes Haus“: Nichts Ungewöhnliches für die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. Jetzt aber beziehen sich diese Attribute auf ein Konzert in der New Yorker Carnegie Hall, dem Olymp klassischer Musik, wo die Kammerphilharmonie bereits zum zweiten Mal auftreten durfte. Der erst 26-jährige Musikalische Direktor der Kammerphilharmoniker, Daniel Harding, dirigierte das Nielsen-Mozart-Beethoven-Programm, mit dem sie vergangene Woche auch in der Glocke zu hören waren (siehe taz vom 18. Oktober). In zwei Wochen wollen die reiselustigen MusikerInnen durch China touren. taz
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