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Betr.: Peter Böhm

Peter Böhm, taz-Korrespondent in Ostafrika, war am 6. April aus Uganda als Journalist in die Demokratische Republik Kongo eingereist. Nach sechs Tagen Recherche über den andauernden Bürgerkrieg im Osten des Kongo wurde er am 12. April in der ostkongolesischen Stadt Goma festgenommen und nach Kinshasa ins Hauptquartier des „Nationalen Sicherheitsrates“ (CNS) gebracht. Die Vorwürfe gegen ihn: „Spionage“ und „Gefährdung der Staatssicherheit“. Am 15. Mai wurde er nach Deutschland abgeschoben. Foto: privat

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