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Berliner Bezirke müssen sparenDie Jugendlichen wollen ihre Betreuer behalten

Friedrichshain-Kreuzberg diskutiert, ob Jugendklubs neu ausgeschrieben werden sollen. Die Jugendlichen und Mitarbeiter sind dagegen.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

2 Kommentare

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  • B
    bln

    genug mit kürzungen! der haushalt von fhain xberg ist im plus, warum sollte man dann kürzen?

    weiteres auf http://www.hauptstadtblog.de/article/5911/berliner-bezirke-ersparen-sich-die-jugendarbeit

  • MS
    Marco S.

    Es geht hier nicht um die Einsparung von Verwaltungskosten, sondern schlicht und ergreifend um eine Sparmassnahme. Hier werden Stellen auch bei der Übergabe an freie Träger weniger für die Kinder- und Jugendlichen zu Verfügung stehen. Ganz im Gegenteil werden Verwaltungskosten mit dem Transfer der Mittel

    zum freien Träger geschoben. Im ganzen kommt noch weniger bei den Kindern und Jugendlichen an, trotzdem werden fast die gleichen Angebotsstunden erbracht????

    Das ist doch ein Lacher.

    Bitte keine Kürzungen mehr bei den Kindern- und Jugendlichen. Kreuzberg Friedrichshain hat 2003 schon ein paar Millionchen eingespart.