: Berichtigung
■ betr.: Dizzy Gillespie, taz vom 8.1.93
Dizzy Gillespie mag viel gearbeitet und viel Alkohol getrunken haben. Ist sogar unbedingt anzunehmen. Aber ein Workaholic – wie gestern in unserem Nachruf auf den Trompeter mit den imposanten Bäckchen zu lesen – war er ganz bestimmt nicht. Ob sich unser Autor dachte, daß man mal einen betrunkenen Hooligan bearbeiten sollte? Work-a-hoolic? Wäre nicht verkehrt, machen wir aber nicht. Zu viel Arbeit. Sind Workoholics.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen