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Berichtigung

■ betr.: Dizzy Gillespie, taz vom 8.1.93

Dizzy Gillespie mag viel gearbeitet und viel Alkohol getrunken haben. Ist sogar unbedingt anzunehmen. Aber ein Workaholic – wie gestern in unserem Nachruf auf den Trompeter mit den imposanten Bäckchen zu lesen – war er ganz bestimmt nicht. Ob sich unser Autor dachte, daß man mal einen betrunkenen Hooligan bearbeiten sollte? Work-a-hoolic? Wäre nicht verkehrt, machen wir aber nicht. Zu viel Arbeit. Sind Workoholics.

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