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Bald Frost und Schnee, juchee?

Kalte Aussichten für Hamburg: In den nächsten Tagen bleibt es eisig kalt. Tagsüber halten sich die Temperaturen um den Nullpunkt, nachts sinken sie auf minus fünf bis minus zehn Grad — dafür gibt es blauen Himmel satt. Am Donnerstag steht sogar Schnee ins Haus, meint das Hamburger Seewetteramt.

Gut überstanden haben die Norddeutschen die Stürme und Orkanböen. Auch hat der erneute Wintereinbruch noch keine Schäden in der Landwirtschaft angerichtet, meldet das Agrarmeteorologische Institut in Quickborn (Kreis Pinneberg). Das Getreide habe zwar durch die Kälte an Resistenz verloren, und die Schneedecke in Schleswig-Holstein sei nicht dick genug, um die Pflanzen darunter zu schützen. Aber noch vor wenigen Wochen rechneten die Wissenschaftler mit verfrühtem Knospenstand. „Jetzt sind wir froh, wenn alles normal zu blühen anfängt“, so ein Institutssprecher. Wir Heuschnupfen-Kranken aber nicht! taz/dpa

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