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Babylonisches Berlin

Fremdsprachen zu beherrschen ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Mit einer einzigen ist es dabei in der Regel noch lange nicht getan. Die große Frage ist jedoch: Auf welche Art und Weise lerne ich am besten. Die verschiedenen Unterrichtsmethoden haben sich zu einem unübersichtlichen Dschungel verdichtet. Andererseits öffnet gerade dieser Umstand die Chance zum individuellen Lernprozeß. Egal ob Englisch, Wolof oder Esperanto, ausgefallenen Wünschen für die Unterrichtsmethode sind – gerade in Berlin – keine Grenzen gesetzt. Das Angebot wird nur noch von der Nachfrage übertroffen.

Die nächsten Bildungsseiten erscheinen am 27. Juli. lk

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