Zwei weitere Abgeordnete des BSW verlassen Partei und Fraktion im Potsdamer Landtag. Zuvor hatte die Wagenknecht-Partei gemeinsam mit der AfD gestimmt.
Auch die letzten beiden BSW-Minister:innen verlassen nach dem Koalitionsbruch in Brandenburg die Partei. Sie wollen vorerst weiter Teil der Regierung bleiben.
Die EU-Kommissionschefin soll über ihre Kontakte zur Rüstungsindustrie unvollständig Auskunft gegeben haben. De Masi will ein Grundsatzurteil erzwingen.
Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Robert Crumbach tritt mit Knall aus der Wagenknecht-Partei aus. Das Ende der Koalition aus SPD und BSW rückt damit näher.
Das BSW gibt sich einen neuen Namen und eine neue Parteispitze. Ansonsten knirscht es aber. Zusammengehalten wird der Laden vom Kult um Sahra Wagenknecht.
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