■ BEWAG: Sparsamer Verbrauch gefordert
Berlin. Mitte letzter Woche war die erforderliche Betriebsreserve so stark eingeschränkt, daß zur Deckung der Last vorübergehend Notspannung eingeregelt werden mußte, teilte die Bewag mit. Gleichzeitig wurden an diesen Tagen erstmals in der Bewag- Geschichte mehr als 40 MillionenkWh erzeugt. Zu diesem Zeitpunkt standen von der installierten Leitung der Bewag-Kraftwerke von rund 2.600 MW wegen unausweichlicher Revisionen, Wartungsarbeiten und Schäden sowie infolge der Fernwärmeauskoppelung und des Einbaus von Anlagen zur Stickoxidminderung nur noch knapp 2.000 MW als Dauerleistung zur Verfügung. Deshalb bittet die Bewag alle Berliner, bei anhaltender Kälte leistungsintensive Elektrogeräte so wenig wie möglich einzusetzen und auf besonders sparsame Stromverwendung zu achten.
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