Aus im DFB-Pokal: Bochum bremst HSV
Schön sieglos
Nach dem 0:1 gegen den VfL Bochum (Tor: Freier, 35.) im DFB-Pokal beurteilte HSV-Coach Kurt Jara das Spiel seines Teams ungewöhnlich deutlich: „55 Minuten Pomade“, ärgerte er sich. Die zweite Hälfte wurde zwar zur Demonstration der neuen Stärke des HSV, so dass selbst Gästecoach Peter Neururer „Glück wie Leidenschaft“ als Ursachen für den Sieg ausmachte. Dem stark kritisierten Bochumer Ersatzkeeper Christian Vander „widmete“ Neururer den Sieg. Für ihn stand fest, dass ein „guter Torwart in Normalform nicht ausgereicht hätte“, um die zahlreichen Chancen des HSV zu vereiteln. Für das erneute Aufeinandertreffen in der Bundesliga am selben Ort (So., 17.30 Uhr) wünscht sich Neururer „kein Torwarttraining unter Wettkampfbedingungen“. FOG
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen