Hostel, Kneipe und Café: In Lübecks früherem Rotlichtviertel in der Clemensstraße betreibt seit Mai vergangenen Jahres ein Kollektiv das „SchickSAAL*“. Bei der Einrichtung der Zimmer haben die Betreiber*innen Wert darauf gelegt, Andenken an die frühere Zeit zu erhalten. Auch ein Besuch zum vegetarischen Sonntagsbrunch lohnt sich
Verschiedene Events sollen in den Wintermonaten mehr Touristen auf die dänische Insel Rømø locken. In diesem Jahr fand erstmals auch das Austernfestival statt, das an die lange Austerntradition der Insel erinnert. Bei Austernsafaris können Besucher die invasive Pazifische Felsenauster direkt im Watt verspeisen. Für Vegetarier gibt es auf Rømø aber auch etwas zu tun
Bleibt die Vermietung der eigenen Wohnung an Tourist*innen über Airbnb im Rahmen, genehmigen die Bezirke sie in der Regel. Entschieden wird aber immer im Einzelfall
Die Thaiwiese im Preußenpark, wo im Sommer asiatische BerlinerInnen kulinarische Spezialitäten anbieten, ist eine Attraktion – und Störfaktor zugleich.
Seit einem Feuer in einer Schwulensauna wird verstärkt der Brandschutz in Szeneclubs kontrolliert. So weit, so gut, sagen die Clubbetreiber. Nur warum müssen die Kontrollen bei laufendem Betrieb stattfinden?
Ina Hattebier macht im „Netzwerk Trauerkultur“ in Hamburg Veranstaltungen zu einer alternativen Trauerkultur. Seit drei Jahren ist sie Mitveranstalterin des „Death Café“. Zuletzt ging es da um den durchaus fröhlichen Totenkult in Mexiko
Das Café Sibylle in Friedrichshain musste Anfang April schließen – der Eigentümer der Räume drängte den alten Betreiber hinaus. Doch im Oktober soll der traditionsreiche Ort wieder eröffnen – diesmal mit Beteiligung des Bezirksmuseums
Das historische Ausflugsziel auf dem Kleinen Müggelberg ist seit Anfang Mai wiedereröffnet. Doch nicht jedem Besucher erschließt sich die einstige Beliebtheit dieses Ortes.
Vor einem Jahr verabschiedete sich die L-Tunes aus dem SchwuZ. Geschadet hat es weder der Partyreihe noch dem Club. Und es gibt neue Parties für lesbische Frauen in Berlin.
Fast food Ein Gastro-Experte sieht darin eine Antwort auf die Globalisierung: Edel handgemachte Bulettenbrötchen erschweren den großen Ketten das Geschäft – dabei kommt es mit einem kräftigen Preisaufschlag daher. Beide bedienen unterschiedliche Vorlieben