Es gibt zu wenige öffentliche Toiletten Ziemlich angepisst Flinta* müssen fürs Pinkeln bezahlen. Das ist ungerecht, findet das Buschfunk Bündnis. Das Thema findet in der Politik aber wenig Gehör. Von Julian Csép 16.3.2022
Überfordert mit dem Eis BSR spendiert Split on the rocks Die privaten Räumdienste sind überfordert, aber mehr Personal stellen sie nicht ein. Jetzt will die BSR mehr 1-Euro-Jobber anfordern - und in ihren Recyclinghöfen kostenlos Splitt zum Streuen abgeben. Von Martin Schwarzbeck 12.2.2010
berliner szenen Turnhallen schrubben Die Diät war schuld Von SANDRA NIERMEYER Ausgabe vom 6.6.2007, Seite 19, Kultur Download (PDF)
Alles aus der Hand von Kleihues Neue Stadtmöbel liegen im Trend und haben selbst dem Urinieren wieder ein urbanes Umfeld verliehen. Mit der Fertigstellung der ersten Toiletten, Kioske und Telefonzellen Unter den Linden droht nun ein neuer Architekturstreit Von UWE RADA Ausgabe vom 21.8.2000, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
auf augenhöhe SILVIA LANGE über grüne Kehrspäne IMMER GEGEN DEN ZUG Von SILVIA LANGE Ausgabe vom 11.5.2000, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Kommentar Putzfrau-Affäre ■ Herber Dämpfer für die SPD Von Dorothee Winden Ausgabe vom 3.6.1999, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Müll jetzt in aller Munde Eine Werbekampagne der Berliner Stadtreinigung macht die Stadt zwar nicht sauberer, doch das Unternehmen sexy und eine regionale Werbeagentur bekannt. Nur der Verein zur Wahrung der deutschen Sprache und ein Model sind nicht glücklich damit ■ Von Barbara Bollwahn de Paez Casanova Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 12.5.1999, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Teurer Schrott für die Berliner Stadtreinigung ■ Der SPD-Politiker Ditmar Staffelt war Geschäftsführer zweier Entsorgungsanlagen, die die Stadtreinigung trotz technischer Mängel für rund 16 Millionen Mark kaufte. Eine wurde bereits stillgel Von Mathew D. Rose Ausgabe vom 12.3.1999, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Gute Geschäfte unter guten Freunden Wenn der australische Konzern ANI einen seiner maroden Berliner Betriebe verkaufen wollte, hat dies Geschäftsführer Ditmar Staffelt geregelt. In landeseigenen Unternehmen fand der SPD-Politiker willige Käufer ■ Von Mathew D. Rose Von Mathew D. Rose Ausgabe vom 8.1.1999, Seite 19, Berlin Download (PDF)