Nach historischer Volksabstimmung Im Yasuní wird noch gepumpt Ecuador hat per Referendum entschieden, dass im größten Nationalpark des Landes kein Öl mehr gefördert wird. Doch die Umsetzung lässt auf sich warten. Von Katharina Wojczenko 5.1.2025
Ökonom über Umweltreferendum in Ecuador „Ein deutliches Zeichen des Aufbruchs“ Ecuadors Bevölkerung stimmt ab, ob das Erdöl im Yasuní-Park im Boden bleiben soll. Der Volksentscheid hat Symbolwirkung, sagt der Ökonom Alberto Acosta. Interview von Sandra Weiss 21.8.2023
Freipruch für Chevron Keine Entschädigung für die Ölpest Chevron sollte für Umweltverschmutzung in Ecuador 9 Milliarden Dollar Schadenersatz zahlen. Nun wurde die Firma von einem US-Gericht freigesprochen. Von Jürgen Vogt 5.3.2014
Ministerin über Yasuní-Park in Ecuador "Wir müssen pragmatisch sein" Die ecuadorianische Naturerbe-Ministerin María Fernanda Espinosa über die "Dschungel statt Öl"-Initiative, Hilfe der internationalen Gemeinschaft, Logik und die Linke. Interview von Gerhard Dilger 20.9.2011
Chevron muss wegen Umweltsünden zahlen ENTSCHÄDIGUNG Gericht in Ecuador verurteilt den US-Ölmulti zur Zahlung von 8 Milliarden Dollar Von JÜRGEN VOGT Ausgabe vom 16.2.2011, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Letzte Hoffnung gegen Pipeline Betroffene setzen auf neuen Präsidenten Ecuadors. Bundesregierung soll bei anstehendem Besuch Moratorium fordern. Kreditgeber WestLB bewegt sich nicht Von SEBASTIAN SEDLMAYR Ausgabe vom 16.12.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
WestLB ignoriert Kritik an ihrem Pipelineprojekt Die Weltbank schickt einen scharfen Brief nach Düsseldorf, doch NRW-Banker machen weiter wie bisher. Leitung in Ecuador könnte Biotope zerstören Von DANIEL FERSCH Ausgabe vom 12.1.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)