die ortsbegehung Bei dieser Orgel geht es ohne Pomp Der Schriftsteller Hans Henny Jahnn hat auch Orgeln gebaut. Seine größte erhaltene in Hamburg in einer Schule hätten in den 1920ern Deutschnationale fast noch verhindert Von Petra Schellen Ausgabe vom 18.7.2026, Seite 46, stadtland Download (PDF)
Schwieriges Handwerk Das gute Brot Das Handwerk tut sich schwer gegen das industriell gefertigte Brot. Manche Bäckereien halten dagegen mit Qualität. Ein Brotkauf in Berlin und auf dem Land. Von Lilly Schröder 5.5.2025
Praktiker:innen für die Transformation Die Azubis4future wollen mehr Klimaschutz in die Ausbildung bringen – und mehr Praxis in die Klimabewegung. Als angehende Fachkräfte werden sie sich künftig um die Umsetzung des Klimaschutzes kümmern Von Martin Kaluza Ausgabe vom 13.5.2023, Seite 46, taz panterpreis Download (PDF)
Empowerment beim Möbelbauen Respektvoll handwerken Besuch in der Berliner Schokowerkstatt, einer offenen Holz-Werkstatt. Die Tischler*innen wollen das cis-männerdominierte Handwerk umbauen. Von Bo Wehrheim 3.5.2022
Über die besten Zimtschnecken Berlins „Lieber wenig und das dann gut“ Dirk Steiger nimmt sich „Zeit für Brot“. So heißt auch seine Bäckerei mit acht Standorten in Berlin, Frankfurt und Hamburg. Und bald in Stuttgart. Interview von Susanne Messmer 11.4.2021
Alain Rappsilber im Interview „Ruß kann man abwaschen“ Der schwule Schornsteinfeger über Männerbilder, Outings, Anfeindungen und die Notwendigkeit von politischem Engagement. Von Jan Feddersen 31.8.2019
Interview mit einem Klavierbauer „Schwarz-Hochglanz geht immer“ Thomas Römer war noch keine 20, als er sich als Klavierbauer in Berlin-Moabit selbständig machte. Das Startkapital war sein eigener Flügel. Interview von Manuela Heim 9.9.2018
Gespräch mit einem Schlossgestalter „Das ist die Sehnsucht nach Schönheit“ Sebastian Rost verziert den Berliner Stadtschloss-Nachbau mit barockem Dekor. Dabei ist der 49-jährige Stuckateur ein Gegner des Wiederaufbaus. Interview von Susanne Messmer 5.1.2018
Der Regenmann Rolf Lippke will sich nicht beschweren. Sein Schirmfachgeschäft im afrikanischen Viertel in Wedding ernährt ihn. Aber kaum mehr. Lippke ist in achter Generation Schirmmacher und wird wohl auch der letzte seiner Art sein. Ein Gespräch über ein aussterbendes Handwerk „Meinen Beruf gibt es nicht mehr“ Von Thomas Winkler und Christian Mang Ausgabe vom 24.10.2015, Seite 46-47, Das Interview Download (PDF)
„Abenteuerlust war immer dabei“ DER SCHORNSTEINFEGER Als Kind wollte Bernd Müller Tiefseetaucher oder Sprengmeister werden. Später entschied er sich für einen anderen gefährlichen Beruf: Fast ein halbes Jahrhundert lang arbeitete er als Schornsteinfeger. Ein Gespräch über Schmutz, Freiheit und die Frage, warum die Männer in Schwarz eigentlich Glück bringen Von BARBARA BOLLWAHN Ausgabe vom 23.8.2014, Seite 46, DAS INTERVIEW Download (PDF)
Leben und Arbeiten in der Nazi-Zeit Bilder einer Zwangsverbindung Eine Ausstellung zeigt beeindruckende Fotos der einst mächtigen Bremer Wollkämmerei aus der Zeit des Nationalsozialismus. Leider hat sie zu wenig Platz. Von Jan Zier 25.8.2014
„Das hier ist kein Raum für Zicken“ DER KAMMERMUSIKALISCHE NEUROLOGE Heilen und heil machen, beides: Christoph Schreiber arbeitet als Arzt und er repariert alte Flügel. Dazu betreibt er einen Salon für Kammermusik, und dort sollen Musiker auftreten, die zum Niederknien gut spielen – und die Schreiber auch persönlich schätzt Von BARBARA BOLLWAHN Ausgabe vom 1.3.2014, Seite 46, DAS INTERVIEW Download (PDF)
„In den Amerikaner gehört traditionell Ammonium rein“ DER BÄCKER Wenn manch andere zu Bett gehen, beginnt seine Arbeit: Ein echter Bäcker zu sein wie Lars Siebert ist ein hartes Brot. Doch Siebert hat Spaß an seiner Arbeit in seiner Backstube in Prenzlauer Berg, die noch immer fast so aussieht wie zu Wendezeiten. Er freut sich über die tägliche Abwechslung und dass er Kindern bei einer Betriebsführung zeigen kann, wie Getreide aussieht. Und was daraus wird: Vollkornbrot, Kürbiskernbrot, Mehrkornbrot, Plunder, Pfannkuchen, Splitterbrötchen, Mohnbrötchen, Streuselkuchen, Pflaumenkuchen, Croissants, Bienenstich, Amerikaner. Und Altberliner Schrippen Von BARBARA BOLLWAHN Ausgabe vom 2.11.2013, Seite 46, DAS INTERVIEW Download (PDF)
Unikate mit Herz HANDGEFERTIGTES Designerstücke erobern Berliner Werkstattläden für Behinderte. Gut und schön ist aber auch ganz Traditionelles Von JANET WEISHART Ausgabe vom 28.11.2009, Seite 46, GESCHENKE Download (PDF)