Staatlich fixierte Preise in Argentinien Bauern auf den Barrikaden Bauern in Argentinien fühlen sich von Müllern und Exporteuren ausgebeutet - und stellen das System infrage. Hintergrund: Die staatlich fixierten Preise. Von Jürgen Vogt 19.1.2011
Argentinische Landwirtschaft Das Gift in der Lunge Der Sojaanbau boomt im Direktsaatverfahren. Das nur mithilfe des Herbizids Glyphosat möglich ist. Ein Allesvernichter. Die Asthma-Erkrankungen häufen sich. Eine Geschichte aus San Jorge. Von Jürgen Vogt 20.7.2010
Gericht in Argentinien dreht Beweislast um Pestizidgegner gestärkt Künftig müssen nicht Kritiker die Gefahr, sondern Behörden die Unschädlichkeit von Pflanzengiften nachweisen. Anwohner hatten gegen den Einsatz des Monsanto-Gifts Glyphosat geklagt. Von Jürgen Vogt 20.3.2010
Argentinien leidet unter Trockenheit Ödnis in der Pampa Über eine Million Rinder sind auf den öden Weiden Argentiniens bereits verendet. Die Mais- und Weizenernte ist verdorrt. Bei den Bauern steigt die Wut auf die Regierung. Von Jürgen Vogt 10.3.2009
Fehlender Regen in Südamerika Die Farmer trocknen aus Landwirte in Südamerika leiden unter einer historischen Dürre. Zehntausende Rinder sind verhungert oder verdurstet. Die Weizenernte wurde halbiert. Von Jürgen Vogt 16.1.2009
Sieg für argentinische Bauern Präsidentin gibt Landwirten nach Cristina Kirchner beugt sich dem Votum des Senats und verzichtet auf die Erhöhung der Agrarexportsteuern. Von Jürgen Vogt 20.7.2008
Bauernsieg im Morgengrauen Nach stundenlanger Debatte und einem dramatischen Abstimmungspatt entscheidet Argentiniens Vizepräsident im Streit über die Agrarexportsteuern gegen die Präsidentin Cristina Kirchner – ein Sieg für die Bauern, eine Niederlage für die Regierung Von JÜRGEN VOGT Ausgabe vom 18.7.2008, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Kommentar Argentiniens Präsidentin Schachspiel ohne Bauern Kommentar von Jürgen Vogt Sie hat das Land in nur sechs Monaten gespalten - doch das Kalkül der argentinischen Präsidentin Cristina Kirchner greift viel zu kurz. 17.7.2008
Argentinien streitet um Agrarexportsteuer Sojabohnen lösen Staatskrise aus Die Bauern in Argentinien wehren sich dagegen, dass die Exportsteuer für ihre Produkte kräftig angehoben wird. Die könnten nur noch Großgrundbesitzer und große Saatpools aufbringen. Von Jürgen Vogt 15.7.2008
Streit um Exportabgaben auf Soja Kochtopfschlagen in Argentinien Exportabgaben und Bauernproteste spalten Argentiniens Bevölkerung. Mit Lärm auf Kochtöpfen - wie zu Zeiten der Wirtschaftskrise 2001 - machten Zehntausende ihrem Ärger Luft. Von Jürgen Vogt 17.6.2008
Agrodiesel stößt Argentiniern übel auf Soja-Bauern erwarten erneut eine Rekordernte und freuen sich über den Boom der Energiepflanzen. Doch Umweltschützer sehen durch zunehmende Exporte nach Deutschland die letzten Regenwälder in Gefahr Von JÜRGEN VOGT Ausgabe vom 5.5.2008, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Schluss mit Weizen Um die Versorgung im Land zu gewährleisten, stoppt die argentinische Regierung die Ausfuhren von Getreide Von JÜRGEN VOGT Ausgabe vom 19.4.2008, Seite 05, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Proteste in Buenos Aires Mit Kochtöpfen gegen Kirchner Neue Exportabgaben für Agrarprodukte treiben Argentiniens Bauern und die Opposition auf die Barrikaden. Doch Präsidentin Kirchner zeigt sich unbeugsam. Von Jürgen Vogt 26.3.2008
Das grüne Meer wird immer häufiger gedüngt In Argentinien sind genetisch manipulierte Sojabohnen zum Motor der angeschlagenen Wirtschaft geworden. Zu einem hohen Preis Von INGO MALCHER Ausgabe vom 26.6.2004, Seite 05, brennpunkt 2 Download (PDF)
Mit den Nachbarn und der EU gegen die Krise Argentinien setzt auf die Freihandelszone Mercosur und geht damit auf Distanz zu den USA. Chancen hat vor allem die Agrarwirtschaft Von INGO MALCHER Ausgabe vom 12.1.2002, Seite 06, brennpunkt 4 Download (PDF)
Argentinien setzt auf Freihandel Weizen und Rindfleisch sind wichtige Exportartikel, und so fordert Buenos Aires die Öffnung der Agrarmärkte. Andere Länder des Südens lehnen dies ab Von KATHARINA KOUFEN / INGO MALCHER Ausgabe vom 6.9.2001, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Das Land, wo die Fleischblumen blühen Von BSE hat noch kein argentinisches Rind je gehört. Warum also nicht mal auf eine Kuh zu den europäischsten Südamerikanern fliegen? Das Land bietet riesige Horizonte, grenzenlose Räume, diverse Klimazonen. Und man kann ungehemmt seiner Fleisches-Lust frönen – Erlebnistourismus der anderen Art Von FRANZOBEL Ausgabe vom 17.3.2001, Seite 32, Reise Download (PDF)
Die Seuche wird zur Katastrophe Das ohnehin wirtschaftlich gebeutelte Argentinien wird vom Ausbruch der Maul- und Klauenseuche und dem Exportstopp für Rindfleisch schwer getroffen. Das Embargo kostet 40 Millionen Dollar im Monat. Nun werden 13 Millionen Rinder geimpft Von INGO MALCHER Ausgabe vom 16.3.2001, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)