Hier wächst kein Haus mehr Ein Jahr nach der Flut im Ahrtal haben viele der Überlebenden noch immer kein neues Zuhause gefunden. Unklar bleibt auch, wo in Zeiten des Klimawandels überhaupt sicher gebaut werden kann 4–5,6 6 Ausgabe vom 14.7.2022, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Der Katastrophenwahlkampf Flutwellen überschwemmen weitere Regionen Deutschlands. CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet passiert in der Krise ein Fehltritt nach dem anderen. Dabei ist es höchste Zeit für einen klimapolitischen Neustart2 3, 3, 12 Ausgabe vom 19.7.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
PolitikerInnen im Fluteinsatz Laschet kann Krise nicht Kommentar von Stefan Reinecke Wenn es ernst wird, wirkt der Kandidat der Union ungelenk und überfordert. Das sind keine guten Voraussetzungen für das Kanzleramt. 18.7.2021
Sind wir denn noch zu retten? Flutkatastrophe im Westen, inzwischen mit über hundert Todesopfern, anderswo Dürre und Rekordhitze: Die Folgen des Klimawandels sind unübersehbar. Was die EU mit ihrem Klimapaket dagegen unternehmen will 3, 4, 5 und26–27 26–27 Ausgabe vom 17.7.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Wie man in den Wald hineinruft Drei Tage lang brennt in Brandenburg der Forst. Zur gleichen Zeit bereiten Polizisten im Rheinland die Rodung des Hambacher Waldes vor – und befeuern so den Klimawandel und seine Wetterextreme4, 5, 8 Ausgabe vom 27.8.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Bauer sucht Heu Der Sommer war trocken, die Ernte schlecht. Als Entschädigung sollen deutsche Landwirte jetzt 340 Millionen Euro bekommen. „Ich brauche das nicht“, sagt Bauer Josef Jacobi. Warum nicht?6, 26–27 Ausgabe vom 25.8.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Wälder warten auf Hilfen vom Land Opposition: Landesregierung tut nach „Kyrill“ zu wenig für den Wald. Minister Uhlenberg: Vorwürfe daneben Von DIRK ECKERT Ausgabe vom 21.3.2007, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Wolfs Sturm-Truppen Fast hätte Innenminister Ingo Wolf (FDP) 43.000 Feuerwehrleute für ihren Einsatz beim Orkan Kyrill mit einem seltenen Ehrenzeichen dekoriert. Doch so richtig will die Auszeichnung keiner haben Von KATHARINA HEIMEIER Ausgabe vom 10.3.2007, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Mullaittivu ist sicher Partnerprojekte nordrhein-westfälischer Städte mit Sri Lanka sind von aufflammenden Kämpfen nicht gefährdet Von SES Ausgabe vom 7.1.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Augenmerk auf Kinder Das Bonner Don Bosco Network zieht erste Bilanz ihrer Arbeit für die vom Seebeben betroffenen Gebiete in Asien Von Martin Ochmann Ausgabe vom 21.1.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Spenden für die Flutopfer abseits der Touristenressorts Der Kölner Verein „Club der Freunde Sri Lankas“ will einen Spendenfonds für den langfristigen Wiederaufbau der zerstörten Regionen einrichten. Im Allerweltshaus berichten Augenzeugen auf Einladung des Clubs von den akuten und langfristigen Auswirkungen des Seebebens im Indischen Ozean Von Thomas Spolert Ausgabe vom 17.1.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Abschiebung ins Katastrophengebiet möglich Der Flüchtlingsrat NRW fordert wie der UNHCR einen Abschiebestopp für Flüchtlinge aus den südostasiatischen Katastrophengebieten. Das nordrhein-westfälische Innenministerium will von Fall zu Fall entscheiden Von MIRIAM BUNJES Ausgabe vom 17.1.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
abschiebestopp Gleich schlechte Behandlung Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 17.1.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Köln hat Zeit beim Wiederaufbau Die Stadt lässt sich Zeit mit der Entscheidung, welchen Opfern der Flutkatastrophe geholfen wird. Ist das aber klar, kann alles sehr schnell gehen. „Die Wirtschaft wartet nur auf ein Startsignal“, heißt es Von JÜRGEN SCHÖN Ausgabe vom 15.1.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Pleiteonkels suchen Patenkinder Die Kommunen der Region übernehmen Patenschaften für die von der Flutkatastrophe betroffenen Gebiete in Asien. Hilfe soll so nachhaltig gesichert werden – wenn auch ohne Haushaltsmittel Von KLAUS JANSEN Ausgabe vom 14.1.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Keine Späßchen mehr mit Flutwellen Karneval im Zeichen der Naturkatastrophe in Südasien: Die Kölner Stunksitzung ändert das Programm und streicht ihren Sketch „The Dome after tomorrow“. Die alternativen Jecken wollen nun auf der Sitzung Spenden für die Flutopfer sammeln Von Sebastian Sedlmayr Ausgabe vom 3.1.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)