Alltag in Japan Die fast erschreckende Normalität Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, wie sich die Katastrophe auf den Alltag der Menschen auswirkt: Der Rhythmus in Tokio hat sich verlangsamt. Von Christoph Hendricks 21.3.2011
„Wir sind doch Samurai“ INITIATIVE Zahlreiche Privatinitiativen helfen den überforderten Behörden bei der Bewältigung der Katastrophe. Als besonders effektiv erweist sich ein Netzwerk von Helfern, das 1995 nach dem Erdbeben von Kobe entstand Von MARTIN FRITZ Ausgabe vom 21.3.2011, Seite 07, schwerpunkt 7 Download (PDF)
Späte Rettung, doch die Zahl der Opfer steigt Ausgabe vom 21.3.2011, Seite 06, schwerpunkt 6 Download (PDF)
Fukushima I - Block 1 bis 6 Der Zustand der Reaktoren Was seit dem Erdbeben und dem Tsunami in den sechs Atomkraftwerken von Fukushima Daiichi passiert ist. Eine Zustandsbeschreibung. Von Reiner Metzger 18.3.2011
Verstrahltes AKW-Gelände Lügen in der Datenflut Die Messdaten über die radioaktive Strahlung auf dem Gelände von Fukushima I sind scheinbar niedrig. Die Instrumente stehen nicht direkt an den Reaktoren. Von Bernhard Pötter 18.3.2011
Radioaktiv verseuchtes Wasser in Japan „Es ist eine Frage der Dosis“ Radioaktiv verseuchtes Trinkwasser und belastete Pflanzen: der Strahlenforscher und Physiker Peter Jacob über die Gesundheitsgefahren für die Japaner. Interview von Heike Haarhoff 18.3.2011
Brief einer japanischen Autorin Ich entscheide mich zu leben Massenweise besorgte E-Mails und Anrufe, ständiges Grübeln bis zum Schlechtwerden, aber endlich Vollmond. Akira Kuroda über ihre Gründe, in Tokio zu bleiben. Von Akira Kuroda 18.3.2011
Flucht aus Tokio "Mir kommen die Tränen" Wer von einem Krisenort berichtet, hat meistens einen Rückweg offen. Aber diesmal gibt es Freunde, Familie - hier wie dort. Unser Reporter über seine Abreise aus Japan. Von Georg Blume 18.3.2011
Nach der Katastrophe in Japan Den Überlebenden fehlt es an allem Eine halbe Millionen Japaner sind in Notunterkünften untergebracht. Die Evakuierten leiden unter Kälte, zerstörter Infrastruktur und der Sorge um vermisste Angehörige. Von Sven Hansen 18.3.2011
In Tokio bleiben oder nicht? ATOMGEFAHR Lage in Fukushima wird immer bedrohlicher – auch für die Menschen in Japans Hauptstadt. Schriftstellerin Akira Kuroda und taz-Reporter Georg Blume über schwierige Entscheidungen Ausgabe vom 18.3.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Abklingbecken in Fukushima I Gefahrenquelle Restwärme Defekte Pumpen und fehlendes Kühlwasser können bei den verbrauchten Brennstäben im Akw Fukushima I eine atomare Kettenreaktion auslösen. Von Wolfgang Löhr 17.3.2011
Atomunfall in Japan Fahrt durch die Todeszone Ein Anti-Atom-Aktivist macht sich auf den Weg Richtung Fukushima, wo längst alle Bewohner evakuiert sind. Er sammelt eigene Daten zur Verstrahlung. Von Chikako Yamamoto 17.3.2011
Unterschätzte Abklingbecken in Fukushima Keine 48 Stunden mehr Zeit Die Abklingbecken am Akw wurden völlig vergessen. Nun versuchen Rettungskräfte, sie wieder mit Wasser zu füllen. Sonst schmelzen die alten Brennstäbe und verseuchen die Anlage. Von Bernhard Pötter 17.3.2011
Kommentar Atomunfall in Japan Die Warnungen der USA ernst nehmen Kommentar von Dorothea Hahn Die Atomexperten in den USA geben beunruhigende Warnungen über die Lage in Fukushima I. Und sie wissen, außer den Japanern selber, am besten Bescheid. 17.3.2011
Debatte zur Katastrophe in Japan Abgeordnetenhaus vermeidet den GAU Das Parlament diskutiert über den AKW-Unfall. Den Abgeordneten gelingt es, Kante zu zeigen - und doch einmütig Solidarität mit den Opfern auszudrücken. Von Stefan Alberti 17.3.2011
Atomunfall in Japan Große Show mit wenig Worten Die Informationspolitik der Japaner sorgt zunehmend für Ärger. Sogar aus den USA kommt Kritik wegen mangelhafter und widersprüchlicher Meldungen. Von Martin Fritz 17.3.2011
Importe aus Japan Sojasoße ist unbedenklich In Deutschland nimmt die Sorge vor erhöhten Strahlenwerten zu. Doch noch sind keine radioaktiv belasteten Lebensmittel aus Japan angekommen. Von Jost Maurin 17.3.2011
Atomare Landesgeschichte Japans Katastrophal friedliche Nutzung Nach Hiroshima und Nagasaki: Warum ausgerechnet Japan, das bittere Erfahrungen mit radioaktiver Strahlung hat, auf Atomenergie baut. Von Chikako Yamamoto 17.3.2011
Die Betroffenheit ist echt Von SVENJA BERGT Ausgabe vom 17.3.2011, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)