TSUNAMI 22.000 Soldaten suchen nach Opfern Ausgabe vom 11.4.2011, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Stromausfälle in Japan stoppen die Industrie Glühlampen raus, Neonwerbung aus Der Energiemangel nach dem Erdbeben zeigt den Japanern die Grenzen des wirtschaftlichen Wachstums auf. Bürger sparen nun konsequent Energie. Von Martin Fritz 6.4.2011
Suchaktion in Japan 11.500 Todesopfer des Bebens Insgesamt 25.000 japanische und US-Soldaten suchen die Küste und Mündungen nach weiteren Leichen ab. Verunsicherung herrscht vor über die Verseuchung des Grundwassers. Von Reiner Metzger 1.4.2011
NEUE KÄLTEWELLE Lage für Opfer dramatisch Ausgabe vom 26.3.2011, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Nach der Katastrophe in Japan Den Überlebenden fehlt es an allem Eine halbe Millionen Japaner sind in Notunterkünften untergebracht. Die Evakuierten leiden unter Kälte, zerstörter Infrastruktur und der Sorge um vermisste Angehörige. Von Sven Hansen 18.3.2011
Risiken waren anscheinend bekannt Schrottreaktor im Erdbebengebiet Das AKW Fukushima barg Konstruktionsmängel, wie ein am Bau beteiligter Ingenieur sagte. Offenbar warnte die IAEA bereits vor zwei Jahren die Regierung. Von I. Arzt und F. Milkereit 17.3.2011
Katastrophe in Japan AKW-Arbeiter kehren zurück Das japanische Katastrophen-AKW gleicht nach Explosionen und Bränden einem gigantischen Schrottplatz. Kaiser Akihito wendet sich erstmals ans Volk. Weiterhin Kritik an Informationspolitik. 16.3.2011
20 europäische Staaten bieten Hilfe an EINSATZ EU-Kommission setzt Zivilschutzmechanismus in Gang. Noch keine Anforderung der japanischen Behörden Ausgabe vom 15.3.2011, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Nach dem Erdbeben und Tsunami in Japan Versorgung von Millionen gefährdet Millionen Menschen fehlen Lebensmittel, Trinkwasser, Strom, Gas und Benzin. Viele Verkehrswege sind nach wie vor unterbrochen. Polizei bestätigt 3.600 Tote, weitere 10.000 werden vermisst. 14.3.2011
Polizei rechnet mit tausenden Toten OPFER Schätzungen zufolge sind über 10.000 Menschen bei dem Erdbeben und dem Tsunami gestorben. 200.000 Menschen campieren in Notunterkünften. Wetterbehörde befürchtet neues schweres Beben Ausgabe vom 14.3.2011, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Internationale Hilfe ERDBEBEN Russland schickt Flüssiggas. Andere Regierungen entsenden Rettungs- und Suchtrupps Von GB Ausgabe vom 14.3.2011, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
In Fukushima droht die Kernschmelze REAKTORUNGLÜCK Nach der Katastrophe versagen die Kühlsysteme in drei Reaktoren, weil die Infrastruktur zerstört ist. „Wettlauf gegen die Zeit“. Atombehörde: Bislang keine Radioaktivität ausgetreten Von BERNHARD PÖTTER Ausgabe vom 12.3.2011, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Tsunami trifft Japan ERDBEBEN Ein Megabeben fordert über 1.000 Opfer, viele Menschen bleiben vermisst. Das Zentrum liegt im Nordosten Von MARTIN FRITZ Ausgabe vom 12.3.2011, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
„Das Problem ist das Unvorhersehbare“ Jedes Beben ist anders, deswegen kann man kein AKW erdbebensicher bauen, sagt Axel Mayer vom BUND Von BERNWARD JANZING Ausgabe vom 18.7.2007, Seite 02, der tag Download (PDF)
Tote bei Beben in Japan Erschütterungen der Stärke 6,8 lösen Brand in AKW-Trafo im Nordwesten aus. Zweites Beben in der Nacht Ausgabe vom 17.7.2007, Seite 02, der tag Download (PDF)
Erdbeben erschüttern Alaska und Japan Keine Toten und wenige Verletzte. Infrastruktur beschädigt. Ölpipeline hielt stand Ausgabe vom 5.11.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)