Geflüchtete aus Haiti Kein Land in Sicht Zehntausende Haitianer:innen versuchen, über Mexiko in die USA zu fliehen. Unterwegs mit Pierre-Louis, der dafür kämpft, dass seine Familie in die Hauptstadt reisen darf. Von Moritz Osswald 13.10.2021
Cholera und Wahlen Haiti hofft auf Sweet Micky Mindestens 70.000 Menschen sind krank. Auch zehn Monate nach dem Erdbeben ist die Hauptstadt weiterhin Katastrophengebiet. Am Sonntag wird einer neuer Präsident gewählt. Von Dorothea Hahn 26.11.2010
Weg, so weit wie möglich FLUCHT Viele Menschen versuchen die Hauptstadt Port-au-Prince zu verlassen. Die USA rüsten Guantánamo für Flüchtlinge aus Von HANS-ULRICH DILLMANN Ausgabe vom 22.1.2010, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Fernbeziehung bevorzugt USA fürchten Haitis Massenexodus In den Vereinigten Staaten werden weitaus mehr Spenden für Haiti gesammelt als irgendwo sonst. Aber Flüchtlinge will man nicht. Von Dorothea Hahn 21.1.2010
US-Soldaten auf Haiti Die erhoffte Besetzung "Besser US-Soldaten in Haiti als Hunger." Die Menschen in der zerstörten Hauptstadt begrüßen die US-Militärintervention. Ihrer eigenen Regierung trauen sie nicht. Von Hans-Ulrich Dillmann 19.1.2010
Diakonie-Helfer Tommy Ramm "Ich kann keine Gewalt bestätigen" Tommy Ramm ist mit der Diakonie Katastrophenhilfe auf Haiti. Er sagt, noch habe er keine Plünderungen beobachten können, die Medien hätten aufgebauscht. Das könne aber ganz schnell umschlagen. Interview von Hans-Ulrich Dillmann 19.1.2010
Retter in der Not ALLTAG Mit allen Kräften und Mitteln schuften die internationalen Rettungshelfer und Hundeführer. Die Suche nach Überlebenden hat Vorrang vor der Bergung der Toten Von HANS-ULRICH DILLMANN Ausgabe vom 18.1.2010, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
„Ich hab’s nicht glauben können“ WELTHUNGERHILFE Es ist etwas ganz anderes, selbst Teil des Nothilfeplans zu sein, sagt Regina Tauschek Von HANS-ULRICH DILLMANN Ausgabe vom 18.1.2010, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Haiti nach dem Erdbeben Der unendliche Albtraum Die Überlebenden des Erdbebens campieren neben den Toten, vor eingestürzten Krankenhäusern werden Leichen abgelegt. taz-Reportage aus Haitis zerstörter Hauptstadt. Von Hans-Ulrich Dillmann 16.1.2010
Kein Essen, kein Wasser, nichts NACH DEM BEBEN Aus der Dominikanischen Republik rollt Hilfe an, aber in Port-au-Prince wächst die Verzweiflung Von HANS-ULRICH DILLMANN Ausgabe vom 15.1.2010, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
„Der Staat existiert nicht, und die UN sind paralysiert“ HILFE Michael Kühn von der Welthungerhilfe über Katastrophenhilfe in Haiti. Ein Land, das „gerade auf dem Weg der Besserung“ war Von HANS-ULRICH DILLMANN Ausgabe vom 15.1.2010, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Erdbeben auf Haiti Ein Haufen Schutt Nach dem Erdbeben auf Haiti: Wer es noch kann, gräbt mit Händen nach Überlebenden. Gerade die Slums in Port-au-Prince sind stark betroffen. Glücklich ist, wer noch lebt. Von H. U. Dillmann und D. Johnson 14.1.2010
Länderkunde Haiti Das Katastrophenland Erdbeben, Wirbelstürme, Überschwemmungen, Schlammlawinen. Dazu Armut, Unruhen und eine schwache Regierung. Der Wirtschaft geht es immer schlechter. Ein Überblick Von Toni Keppeler 13.1.2010
Kampf um Lebensmittel Vor einer Woche verwüstete der Wirbelsturm „Jeanne“ Haiti. Noch immer sind nicht alle Toten geborgen. Die Überlebenden müssen sich um die wenigen Hilfsgüter streiten Von HANS-ULRICH DILLMANN Ausgabe vom 27.9.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)