Nach dem Erdbeben in Sichuan Ungewohnte Solidarität 150.000 Soldaten sind im Einsatz, um nach Überlebenden zu suchen. Und weil selbst die besten Krankenhäuser kostenlose Hilfe anbieten, sind die Chinesen ihrer Regierung plötzlich dankbar. Von Jutta Lietsch 19.5.2008
KP nach dem Erdbeben in China Not gilt nicht mehr als Schwäche Die KP lässt offene Berichterstattung zu und kann damit punkten. Sobald die Frage nach den Schuldigen kommt, könnte sich das ändern. Von Jutta Lietsch 18.5.2008
Reportage aus dem Zentrum des Bebens "Wir weinen nicht, wir sind ratlos" 15.000 Tote, 40.000 Vermisste - das Ausmaß der Erdbebenkatastrophe in China wird deutlicher. Dujiangyan ist das Zentrum. Wie gehen die Chinesen mit der Katastrophe um? Von Georg Blume 15.5.2008
Katastrophe in China Herr Chen erlebt ein Beben Auf dem Weg in die Stadt sieht Chen Zhidong das zerstörte Dujiangyan - und die Offenheit Chinas im Umgang mit Katastrophen. Von Georg Blume 14.5.2008
Transparente Informationen aus China Schlimmer als erwartet Die chinesische Regierung bemüht sich um ein transparentes Krisenmanagement. Wenige Wochen vor Olympia bleibt ihr keine Wahl. Von Kristin Kupfer 13.5.2008
Großalarm am Jangtse ■ In den Hochwassergebieten Chinas sind die Fluten am Wochenende weiter gestiegen. Die Millionenstadt Wuhan war gestern trotz einiger Deichsprengungen flußaufwärts akut bedroht. In Paizhu, rund 70 Kilometer vor der Jangtse-Metropole, war es schon vor einer Woche zu einem Dammbruch mit verheerenden Folgen gekommen. Bauern berichten von mindestens tausend Toten. Doch Armee und Zivilschutz hüllen sich über die Zahl der Opfer in Schweigen. Von Anne Huelgat Ausgabe vom 10.8.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Das Hochwasser ist Ergebnis des Landhungers“ ■ Dirk Wollesen, Geograph an der Universität Gießen, über die Ursachen des Jangtse-Hochwassers: „Das größte Problem sind die Eindeichungen und die fehlenden Wasserrückhaltegebiete“ Von Sven Hansen Ausgabe vom 10.8.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)