Ende der telefonischen Krankschreibung Von wegen blaumachen Kolumne Starke Gefühle von Franziska Schindler Finanzminister Lindner plädiert für ein Aus der telefonischen Krankschreibung. Doch diese ist nicht das Problem. Der Kapitalismus ist es. 2.11.2024
corona in hamburg „Corona spült Probleme an die Oberfläche“ Von Michelle Bauermeister Ausgabe vom 27.5.2020, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Rückzug bis Sommer Die AOK hat eingewilligt, die Kriseneinrichtung der Gapsy in Walle weiter zu finanzieren Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 28.11.2019, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
Eiken Bruhn über Kinderwunschbehandlungen Dringliche Wahlwünsche der FDP Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 27.3.2019, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Schon Kinder haben Rückenleiden Krankenkasse wertete Daten von 17.000 jungen Patienten aus. Jedes vierte Kind ist chronisch krank Von Kaija Kutter Ausgabe vom 13.2.2019, Seite 36, taz.hamburg Download (PDF)
Pflege-Gehälter werden gleicher Private Pflegeanbieter wollen ihre Beschäftigten künftig einheitlich entlohnen, hat der Bremer Landesverband des BPA beschlossen. Verpflichtend ist der „Mindesttarif“ jedoch nicht Von Simone Schnase Ausgabe vom 21.12.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
heute in bremen „Zu viele ideologische Bedenken“ Von Simone Schnase Ausgabe vom 27.6.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Ende für Beschäftigungs-Maßnahme Senioren-Begleitung fällt weg Dass Arbeitslose bedürftigen Rentnern im Alltag helfen, ist nicht mehr erlaubt, seit die Pflegeversicherung dafür eine Pauschale zahlt. Allein: Die reicht nicht Von Kaija Kutter 13.8.2017
FAQ zur Sozialwahl 2017 Vertrauen Sie Ihrer Krankenkasse? Versicherte können mitbestimmen, was ihre Versicherungen so machen. Warum Sie sich bei der Wahl beteiligen sollen? Krank wird jeder mal. Von Lorenz Horn 14.5.2017
Verwirrung Unser Autor hat mehrere Umschläge mit dem Aufdruck „Sozialwahl 2017“ weggeworfen. Das wäre beinahe schiefgegangen Die armen Kinder! Von Till Raether Ausgabe vom 13.5.2017, Seite 25, Sachkunde Download (PDF)
Bremen billiger krank Gefälle BremerInnen geben im Jahr hundert Euro weniger für Medizin aus als NiedersächsInnen Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 23.9.2016, Seite 30, taz.bremen Download (PDF)
Eltern-Kind-Kuren Kämpfen um die Kur lohnt sich Immer mehr Mütter und zunehmend auch Väter wollen ihren Rechtsanspruch auf eine Kur bei Erschöpfung einlösen. Dadurch verlängert sich die Wartezeit für alle Von Eiken Bruhn 1.5.2016
Verdacht auf Betrugsgeschäfte inBHV SOZIALES Zwei Bremerhavener Vereine sollen in großem Stil Sozialversicherungsbetrug begangen haben. Als Geschäftsmodell gilt die Vortäuschung von Arbeitsverhältnissen mit eingewanderten BulgarInnen Von Henning Bleyl Ausgabe vom 11.4.2016, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Kampf gegen Zuwanderer MIGRATION In Bremerhaven wittern Behörden und Politik massiven „Sozialbetrug“ und kündigen repressive Maßnahmen an. Kritiker sprechen von Rassismus Von Jan Zier Ausgabe vom 14.3.2016, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
„Nichts vorschreiben“ DISKUSSION Gesundheitsexperten debattieren über die Auswirkung des neuen Präventionsgesetzes Von Jean-Philipp Baeck Ausgabe vom 14.12.2015, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Entlastung Retter im Stress Die Feuerwehr hat mehr als 6.000 Notfalltransporte für Flüchtlinge geleistet. Jetzt bewilligen die Krankenkassen sechs neue Rettungswagen. Von Petra Schellen 2.12.2015
Streit um Patientendaten Kassen ignorieren Datenschutz Bundesdatenschutzbeauftragte rügt, dass Patientendaten widerrechtlich an Krankenkassen gehen. Hamburgs Aufsicht aber mag nicht einschreiten. Von Marco Carini 10.9.2015
„Nicht bloß in der Ecke sitzen“ GESUNDHEIT Peter Ostendorf hat mit anderen Ärzten eine Praxis für Nicht-Krankenversicherte eröffnet Von FCK Ausgabe vom 7.5.2014, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Einsperren als Ultima Ratio HEIME Die Sozialbehörde bestreitet einen Kurswechsel. Man plane die Vermeidung von geschlossener Unterbringung, aber auch ein neues Heim Von KAJ Ausgabe vom 17.1.2014, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Jugendberufsagentur in Altona Sozialarbeiter wird versetzt Für die neue Jugendberufsagentur in Altona werden keine neue Stellen geschaffen, stattdessen wird ein Mitarbeiter aus der Straßensozialarbeit abgezogen. Von Miriam Kern 8.7.2013