Teure Schulbuchhaltung Die Abschaffung der Lernmittelfreiheit zum kommenden Schuljahr ist beschlossene Sache – jetzt wird die Umsetzung debattiert. Bis zu 240 Euro pro Jahr und Schüler. Leihbücher für Sozialhilfeempfänger Von AGNES CIUPERCA Ausgabe vom 21.2.2003, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Schön ist das nicht“ Heidi Knake-Werner ist seit einem Jahr im rot-roten Senat für Soziales zuständig. Und hadert mit ihrem Job. Ein Gespräch über Handküsse und soziale Kontrolle, Sarrazins Humor und Gysis Abgang Von SABINE AM ORDE Ausgabe vom 6.1.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Zeichnet Einzugsermächtigungen!“ Beim „Tag des sozialen Protestes“ wird an zwei Aktionen in Friedrichshain-Kreuzberg deutlich, dass Arme und Reiche neuerdings umgekehrt proportional zusammengeschweißt sind. Als Satire inszeniert, macht das sogar Spaß Von WS Ausgabe vom 20.12.2002, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Wer nicht fegen will, muss fühlen Sozialhilfeempfängern geht es ans Geld – weil sie kein Kastanienlaub gesammelt haben. Neuköllns Sozialstadtrat Michael Büge (CDU) gibt sich einmal mehr als Vorreiter bei Kürzungen: „Das dient als Hinweis auf Pflichten“ Von JÜRGEN SCHULZ Ausgabe vom 23.11.2002, Seite 29, Berlin Aktuell Download (PDF)
sozialkürzungen Ein später erster Schritt Von SABINE AM ORDE Ausgabe vom 11.11.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Neukölln zahlt nicht Das Sozialamt Neukölln stoppt Zahlungen an freie Träger, weil der Sozialhilfe-Etat für dieses Jahr aufgebraucht ist Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 6.11.2002, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Billige Mottenjagd Bis zu 800 Sozialhilfeempfänger sollen Kastanienlaub sammeln. Puppen der Miniermotte werden kompostiert Ausgabe vom 27.9.2002, Seite 24, Berlin Download (PDF)
thema des tages Kürzungen bei der Sozialhilfe Ausgabe vom 14.8.2002, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Sarrazin klappt die Ohren zu“ Die Sozialstadträtin in Friedrichshain-Kreuzberg, Kerstin Bauer, hält wenig von den Sparvorschlägen des Finanzsenators in Sachen Sozialhilfe – und noch viel weniger von seinem Kommunikationsstil Von SABINE AM ORDE Ausgabe vom 14.8.2002, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
sozialhilfe Nutzlose Vorgaben Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 7.8.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Irgendwie muss es gehen“ Agnieszka C. lebt seit fast zehn Jahren von Sozialhilfe. „Eine Stelle finden mit zwei Kindern, das schaffen Sie sowieso nicht“, sagten die Arbeitsvermittler und schickten sie zum Sozialamt Von ANETT KELLER Ausgabe vom 26.7.2002, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Mehr Aufsicht bei den Ärmsten PDS-Senatorin Heidi Knake-Werner propagiert genauere Kontrolle der Sozialhilfekosten als „Transparenz“. Zukünftig müssen Bezirke begründen, warum sie mehr als andere ausgeben. Der Rechtsanspruch soll unangetastet bleiben Von STEFAN ALBERTI Ausgabe vom 19.6.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Knake-Werner beißt auf Chips Flüchtlinge bekommen Sozialhilfe weiter nur per Chipkarte. PDS-Sozialsenatorin konnte SPD nicht für Neuregelung begeistern. Flüchlingsrat: Änderung wäre auch ohne die SPD möglich gewesen Von MARINA MAI Ausgabe vom 16.5.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Fördern oder fordern? In der Debatte um Auswege aus der Dauerarbeitslosigkeit stießen die radikalen „neuen Wege“ auf Ablehnung bei den rund 300 Besuchern des taz-kongress-termins in Bremen Von KLAUS WOLSCHNER Ausgabe vom 4.5.2002, Seite 06, taz-kongress on tour Download (PDF)
Immer auf die Kleinen Der Senat bedauert zwar Kinderarmut. Über den Bundesrat aber will er auf Druck von Finanzsenator Sarrazin bei der Sozialhilfe knausern. Grünen-Fraktionschefin Klotz sieht einen Skandal erster Güte Von STEFAN ALBERTI Ausgabe vom 25.4.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Mein Vorbild ist Porto Alegre“ Heidi Knake-Werner steckt in der Klemme. Die Sozialsenatorin trägt massive Kürzungen mit, will die PDS aber als Partei der sozialen Gerechtigkeit positionieren. Diesen Spagat will sie nicht allein aushalten und setzt auf Partizipation der Betroffenen Von STEFAN ALBERTI / SABINE AM ORDE Ausgabe vom 25.3.2002, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Bedarf ist nicht reduzierbar“ Martina Schmiedhofer (Grüne), Sozialstadträtin im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, hält die vom rot-roten Senat geplanten Einsparungen bei der Sozialhilfe für unrealistisch Von SABINE AM ORDE Ausgabe vom 21.3.2002, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Jagd auf „Schmarotzer“ Von BARBARA BOLLWAHN DE PAEZ CASANOVA Ausgabe vom 19.3.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)