Letzte werktägliche taz Die Seite ist gewendet
Wir haben's geschafft: Die Seitenwende ist vollzogen, die letzte werktägliche taz gedruckt. Rückblick auf das Medienecho und die große Party danach.
Wir haben's geschafft: Die Seitenwende ist vollzogen, die letzte werktägliche taz gedruckt. Rückblick auf das Medienecho und die große Party danach.
Wenn das WLAN streikt, aber der Nachbar unausstehlich ist. Oder zwei den Kontakt verloren haben. Szenen unseres Helpdesks zur Seitenwende.
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Die Seitenwende ist da. Warum wir diesen Weg gehen können, was nun zählt – und wo gefeiert wird. Ein Brief an die taz-Community.
Seit 2011 denken wir über taz Journalismus ohne täglich gedruckte Zeitung nach. Jetzt ist der Moment gekommen. Ein Zeichen von Aufbruch und Solidarität.
taz-Geschäftsführer als Zeitzeuge
Der Tunix-Kongress 1978 war die Geburtsstunde der taz-Idee. Doch wie wurde aus der Idee die Zeitung taz? Ein Rückblick.
1977 – 1986
Die taz erscheint seit dem 17. April 1979 täglich. Die Startauflage liegt bei 63.000 Exemplaren.
1987 – 1996
Die taz feiert zehnjähriges Bestehen mit einem Fest im Berliner Tempodrom. Sie begrüßt den Dalai Lama, zementiert ihre Zukunft und wird Hausbesitzerin.
1997 – 2006
Das taz.mag wird geboren, Schröder ersetzt Kohl, taz NRW kommt, NDR verbietet die Tagesschau, 9/11 beschert der taz rekordträchtige Abozahlen.
2007 – 2017
taz.de boomt, Rudi bekommt eine Straße, Bascha geht, die taz NRW ebenso, und ein neues taz-Haus nimmt Gestalt an.
2018 – heute
Der Chef verkündet das Ende des Drucks und geht dann in Rente, ein Virus legt alles still, Kriege fordern die Redaktion enorm und Seiten wenden sich.