SCHWUL Mit dem Symposium „Queer Spaces – Definitionen eines verdrängten Raumes“ betrat der AIT-ArchitekturSalon Hamburg an diesem Wochenende architekturtheoretisches und -historisches Neuland
EINRICHTUNG Wenn die Räume kleiner werden, müssen Möbel flexibel sein. Die Stapelliege von Rolf Heide zeigt seit 1966, wie das in schlichtem Design geht
SINNSUCHE Kirchen und Klöster als „Kontrastprogramm zur Krise“. Zumindest ihre Position im Konkurrenzkampf um touristische Aufmerksamkeit ist gar nicht so schlecht
Die Schau "Modell Bauhaus" im Martin-Gropius-Bau in Berlin betont die Differenzen der Bauhaus-Anfänge zwischen Esoterik und Industrie und profitiert von der Ästhetik des Less-is-more
Windeln, Taschentücher, Klopapier, alles ist aus Papier heutzutage. Nur das Geld nicht mehr. Wie das ausssah hat Isi, die sieben Währungswechsel mitgemacht hat, längst vergessen.
Die traditionellen japanischen Tatami-Matten aus Reisstroh und Schilf erfreuen sich auch in Deutschland großer Beliebtheit. Kein Wunder, sind sie doch vielseitig einsetzbar. Zum Beispiel als Alternative zum herkömmlichen Parkett- oder Teppichboden
Der Urbanist Omar Akbar war bis vor kurzem Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau. Auf eine zweite Amtsperiode hat er verzichtet. Im taz-Gespräch äußert er sich über das schwierige Erbe der Institution.
Weimar betreibt eifrig Stadtmarketing mit dem 90. Geburtstag des Bauhauses. In Vergessenheit gerät dabei, wie feindselig die Stadt seinerzeit auf Gropius Ideen reagierte.
Das Bauhaus ist längst Synonym für die Moderne in Architektur und Design. Aber am Bauhaus wurden auch Filme gedreht. Einige davon sind nächste Woche in der Reihe „Bauhaus & Film“ im Metropolis zu sehen
Denn man kann Gestaltungsfragen nicht von politischen Fragestellungen trennen: Ein Gespräch mit Philipp Oswalt, dem neuen Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau.