Autorin Pavón über Argentinien nach dem Crash "Mein Platz in der Welt" Ein Gespräch mit der argentinischen Schriftstellerin Cecilia Pavón über den kulturellen Aufbruch nach dem ökonomischen Zusammenbruch und die Digitalisierung des Marktes. 13.5.2008
Die Eisdiele kommt per Schiff Die touristische Idylle trügt: Die Bewohner der Inseln im argentinischen Paraná-Delta leben im Kampf gegen die Natur – nicht im Einklang mit ihr. Sie wohnen in Pfahlbauten, denn Überschwemmungen gehören zum Alltag Von DIETRICH VON RICHTHOFEN Ausgabe vom 9.2.2008, Seite 15, Reise Download (PDF)
Wo Buenos Aires baden geht Im argentinischen Sommer ist Mar del Plata der am meisten besuchte Küstenort des Landes. Hier tummelt sich halb Buenos Aires. Nobelorte wie Biarritz dienten als Vorbilder. Vom einstigen Luxus ist allenfalls der Name „Playa Bristol“ geblieben Von JÜRGEN VOGT Ausgabe vom 17.2.2007, Seite 15, Reise Download (PDF)
Die schicken Pullover der Migranten Die italienischen Einwanderer brachten Strickmaschinen und die Kunst des Strickens nach Argentinien Von JÜRGEN VOGT Ausgabe vom 17.2.2007, Seite 15, Reise Download (PDF)
Die Suche nach dem Goldernter Als der Schriftsteller Francisco Coloane als junger Mann nach Feuerland reiste, gab es noch Gold in der Bucht von San Sebastián. Walskelette findet man dort heute noch immer, aber den Goldstaub aus ihren Knochen hat das Meer längst ausgewaschen Von CORNELIA GERLACH Ausgabe vom 9.12.2000, Seite 15, Reise Download (PDF)
Die argentinische Hackordnung Urlaub auf Argentinisch ist eine Frage des Formats: Sag mir, an welchem Strand du baden gehst, und ich sag dir, wer du bist! Von INGO MALCHER Ausgabe vom 19.8.2000, Seite 14, Reise Download (PDF)