Ultraorthodoxe in Israel Thora statt Wehrdienst Die israelische Regierung befreit Ultraorthodoxe, die nicht zur Armee gehen, vor Strafverfolgung. Das Oberste Gericht könnte einen Riegel vorschieben. Von Judith Poppe 15.7.2026
Ein Gespräch über Israel und Palästina „Menschenrechte sind unteilbar“ Kaum ein Thema löst so starke Gefühle aus. Zwei taz-Redakteur:innen, Matthias Kalle und Pauline Jäckels, versuchen, einander zuzuhören. Interview von Mitsuo Iwamoto 28.12.2025
Jüdisch-arabisches Zusammenleben Haifa ist ein Versprechen In der Küstenstadt leben jüdische und arabische Israelis friedlicher zusammen als anderswo. Doch seit dem 7. Oktober wachsen auch hier die Spannungen. Von Katja Maurer und Stefan Reinecke 20.4.2025
7. Oktober – ein Jahr danach Es fühlt sich an wie ein Riss Essay von Dinah Riese Wie geht das Leben weiter in Deutschland nach dem 7. Oktober? Ein persönlicher Essay über Jüdischsein, über Solidarität und tiefe Gräben. 7.10.2024
Ultraorthodoxe in Israels Armee Israels Streit-Kräfte Ultraorthodoxe absolvierten bislang selten den Militärdienst. Viele meinen, die Armee sei zu liberal und zu „woke“, doch nun werden sie einberufen. Von Lisa Schneider 1.9.2024
Proteste gegen Gaza-Krieg an US-Unis Der Campus als Kampfzone Zeltlager, Polizeieinsätze, antisemitische Sprüche: Die Gazakrieg-Proteste spalten die US-Universitäten. Ein Besuch an der Columbia in New York. Von Marina Klimchuk 26.4.2024
Proteste in Israel Orthodox und gegen Bibi Vor allem in Tel Aviv ist der Protest gegen die rechtsreligiöse Koalition Israels stark. Doch auch bei Siedlern formiert sich Widerstand. Von Ulrich Gutmair 17.9.2023
Feminismus im ultraorthodoxen Judentum Sie sind so frei Ultraorthodoxe jüdische Gemeinschaften in Israel wirken abgeschlossen. Dabei ist dort viel möglich. Ein Besuch bei Frauen, die sich Rechte ertrotzen. Von Judith Poppe 15.8.2022
Bonjour, Israel SIEDLER Frankreichs Juden wandern aus, erst recht seit den Anschlägen auf „Charlie Hebdo“. In einem israelischen Küstenort wachsen deshalb die Einwohner- zahlen – und die Hochhäuser Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 18.4.2015, Seite 08, REPORTAGE Download (PDF)
Der Rabbi und der Koch GLAUBE Jehuda Glick ist einer der bekanntesten orthodoxen Juden. Er will auf dem Tempelberg beten dürfen. Seit den Schüssen auf ihn vergeht in Jerusalem kaum ein Tag ohne Gewalt. Rekonstruktion einer Tat, die Israel an den Rand eines Religionskriegs gebracht hat Von MARLENE HALSER Ausgabe vom 13.12.2014, Seite 08, PORTRAIT Download (PDF)
Gedenkstätte Jad Vaschem geschändet ISRAEL Unbekannte sprühen antizionistische Sprüche auf die Wände der Holocaust-Gedenkstätte. In arabischen Vierteln tauchen Graffiti gegen den Abriss des Viertels Ulpana in der Siedlung Bet El auf Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 12.6.2012, Seite 08, Ausland Download (PDF)
Ein „alter Freund“ zeigt vor der Knesset Reue In der ersten Rede eines Deutschen vor Israels Parlament bat Bundespräsident Rau um Vergebung ■ Aus Jerusalem Susanne Knaul Von Susanne Knaul Ausgabe vom 17.2.2000, Seite 8, Ausland Download (PDF)
Dokumentation „Ich verneige mich in Demut“ Bundespräsident Rau hat vor der Knesset um Vergebung gebeten Von Johannes Rau Ausgabe vom 17.2.2000, Seite 8, Ausland Download (PDF)