Kommentar Pegida und der Dialog Strikte Weigerung hilft nicht Kommentar von Ines Pohl Pegida ist ein Sammelbecken für eine diffuse Gruppe der Unzufriedenen. Ihr den Dialog zu verweigern, ist das falsche Konzept. 20.1.2015
Grundlage für Demonstrationsverbote Eine abstrakte Terrorgefahr Für Demonstrationsverbote ist juristisch eine unmittelbare Gefahr notwendig. In Dresden ist das nicht der Fall. Das Verbot dürfte rechtwidrig sein. Von Christian Rath 20.1.2015
Verständnis mit Einschränkungen REAKTIONEN In der Bundesregierung kann einzig Justizminister Maas eine überregionale Bedeutung des Dresdner Demonstrationsverbots sehen. Kipping: Demokratie kann nicht durch ihre Einschränkung verteidigt werden Von MARTIN KAUL / ANJA MAIER Ausgabe vom 20.1.2015, Seite 02, SCHWERPUNKT 1 Download (PDF)
Dresdner Demokratie DEMONSTRATIONSFREIHEIT Mit dem Verbot der Demos von Pegida und ihren Gegnern in der sächsischen Landeshauptstadt haben die Behörden die Grundrechte eingeschränkt. Die Politik reagiert: Von der Linken bis zur CDU pochen die Parteien auf den Schutz der Versammlungsfreiheit ➤ SEITE 2, 3, 7, 12, 14, 19 Ausgabe vom 20.1.2015, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Demoverbot in Dresden Panik total Kommentar von Martin Kaul Die Dresdner Polizei hat ein Grundrecht unverhältnismäßig eingeschränkt und alle haben Verständnis. So beginnt der Sieg des Terrors über die Freiheit. 19.1.2015
Demonstrationsverbot in Dresden Die freie Kulturstadt Nur wenige Dresdner stören sich daran, dass bei ihnen ein Grundrecht aufgehoben wurde. Nicht einmal die Pegida-Gegner klagen dagegen. Von Michael Bartsch und Sabine am Orde 19.1.2015
Offizieller Umgang mit Pegida Ein Podium für die Populisten Die sächsische Landeszentrale für politische Bildung zeigt viel Verständnis für Pegida. Jetzt aber hat ihr Direktor für manche eine Grenze überschritten. Von Daniel Bax 19.1.2015
Pegida-Pause in Dresden TERRORGEFAHR Wegen angeblicher islamistischer Morddrohungen verbietet die Polizei alle für Montag geplanten Demonstrationen. Tod eines Flüchtlings weiter ungeklärt Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 19.1.2015, Seite 10, Inland Download (PDF)
Kommentar Demoverbot in Dresden Aus Rassisten werden Märtyrer Kommentar von Klaus Hillenbrand Die Absage der Pegida am kommenden Montag ist nicht das Ende der Bewegung. Im Gegenteil: So stilisieren sie sich als Helden der Meinungsfreiheit. 18.1.2015
Integrationsdebatte und Pegida Kein Ort zum Verlieben Unser Autor ist entgegen seinen Vorsätzen nun doch nach Dresden gefahren, um mit Pegida zu diskutieren. Es hat nicht funktioniert. Von Khalid El Kaoutit 19.1.2015
Studie über Pegida-Teilnehmer Der Mob aus der Mittelschicht Die TU Dresden hat untersucht, wer bei Pegida auf die Straße geht: Sie sind männlich, Ende 40, gutverdienend. Nur 6 Prozent kommen aus dem Westen. Von Michael Bartsch 15.1.2015
Männlich, Ende 40, frustriert PEGIDA Die TU Dresden fragte, wer montags auf die Straße geht Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 15.1.2015, Seite 04, SCHWERPUNKT 3 Download (PDF)
Ein Toter in Dresden GEWALT Ein Flüchtling aus Eritrea wird erstochen. Von wem, ist unklar. Die Mordkommission ermittelt. Hetze im Netz Von MICHAEL BARTSCH / ERIK PETER Ausgabe vom 15.1.2015, Seite 04, SCHWERPUNKT 3 Download (PDF)
Ein Kessel voll Ängste PEGIDA Lügenpresse? „Heute nicht“, befiehlt Lutz Bachmann. Der Ruf passt nicht zu der Gedenkminute für „Charlie Hebdo“, zu der sich die Demonstranten versammelt haben Von THOMAS GERLACH / CHRISTIAN JAKOB Ausgabe vom 14.1.2015, Seite 03, SCHWERPUNKT 2 Download (PDF)
„Bier sind das Volk“ LEGIDA Die Populisten in der Messestadt stehen deutlich weiter rechts als das Dresdner Original. Überwiegend jüngere Bürger halten mit Witz und Beethovens Neunter dagegen Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 14.1.2015, Seite 02, SCHWERPUNKT 1 Download (PDF)
Debatte Pegida Dschihad und Pegihad Kommentar von Robert Misik Pegida und Dschihadisten brauchen sich gegenseitig. Die Extremisten sollten nicht gegeneinander demonstrieren, sondern miteinander. 13.1.2015
CDU-Ratsherr mobilisiert für Pegida RECHTSPOPULISMUS Der hannöversche Kommunalpolitiker Kurt Fischer findet die Positionen von Pegida überzeugend und will mitdemonstrieren. Die CDU will kein Druck machen Von REA Ausgabe vom 13.1.2015, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
NSU-Prozess zu Kölner Bombenanschlag Wenn Opfer zu Tätern werden Das Gericht verhandelt erstmals über das Attentat von 2004 in der Keupstraße. Ob auch Fehler der Polizei thematisiert werden, ist offen. Von Lisa Schnell 12.1.2015
Politologe über Pegida Das Repräsentationsloch Werner Patzelt zeigt viel Verständnis für die rechten Pegida-Demos. Die Organisatoren erinnert er an ihre „Pflicht zur politischen Führung“. Von Michael Bartsch 12.1.2015
35.000 gegen Pegida in Dresden Wettbewerb der Kundgebungen in Deutschland Von BAX Ausgabe vom 12.1.2015, Seite 03, SCHWERPUNKT 2 Download (PDF)