Migranten-Karawane in Richtung USA Endstation Tijuana Vicente Pimea und Marvin Fernandez können das Land ihrer Träume sehen. Sie sind an der US-Grenze angekommen. Rein dürfen sie nicht. Von Wolf-Dieter Vogel 19.11.2018
Präsident verspricht Polizeireform PROTESTE Schicksal verschwundener Studenten weiter unklar Von WOLF-DIETER VOGEL Ausgabe vom 1.12.2014, Seite 04, SCHWERPUNKT 2 Download (PDF)
In Plastiktüten verpackt, in den Fluss geworfen PROTESTE Was genau geschah mit den 43 verschwundenen Lehrerstudenten? Schuldige werden präsentiert, Verantwortliche festgenommen. Aber die Hintergründe bleiben im Dunkeln Von WOLF-DIETER VOGEL Ausgabe vom 10.11.2014, Seite 04, SCHWERPUNKT 2 Download (PDF)
Menschenrechtsanwältin über Mexiko „Ein grundlegendes Misstrauen“ Korruption und Gewalt sind in Mexiko tief verwurzelt. Alejandra Ancheita über die Rolle des Staates, die Regierung Peña Nieto und strukturelle Ungleichheit. Interview von Wolf-Dieter Vogel 9.11.2014
Peinlich für Peña Nieto MEXIKO Ermordete Studenten, Politiker, die für die Mafia arbeiten. Proteste setzen den Präsidenten unter Druck Von WOLF-DIETER VOGEL Ausgabe vom 25.10.2014, Seite 04, POLITIK Download (PDF)
Aufstand der Zapatisten Revolte aus dem Dschungel Vor 20 Jahren rebellierten die Zapatisten gegen Neoliberalismus und die Unterdrückung der Ureinwohner in Mexiko. Verändert hat sich seitdem nicht viel. Von Toni Keppeler 2.1.2014
In den historischen Augenblick gestolpert Der Kölner Fotograf Herby Sachs verbringt seinen Urlaub im mexikanischen Chiapas, als in der Nacht zum 1. Januar 1994 die „Zapatistische Befreiungsbewegung“ (EZLN) San Cristóbal besetzt. Und macht als erster Bilder von Subcomandante Marcos Von ELMAR WIGAND Ausgabe vom 31.12.2003, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
CHRONIK EINER REBELLION: Von der Gründung in den Bergen von Chiapas zu 30 autonomen Gemeinden Von HUFF Ausgabe vom 29.12.2003, Seite 04, der lange text Download (PDF)
Widersinn als Waffe Von ANNE HUFFSCHMID Ausgabe vom 29.12.2003, Seite 04, der lange text Download (PDF)
Der vorläufige Höhepunkt nach dem langen Vorspiel des Terrors Am 22. Dezember vergangenen Jahres wurde ein kleines Dorf in der Zentralregion des mexikanischen Bundesstaates Chiapas schlagartig weltberühmt: Acteal. 45 unbewaffnete Menschen, darunter 21 Frauen und 15 Kinder, wurden brutal getötet. Die Mörder: Indigenas aus der Nachbarschaft, ausgestattet mit Waffen und Logistik von den lokalen Behörden. Nach dem Aufstand der zapatistischen Guerilla Anfang 1994 militarisierte die Regierung die Region – unter Einsatz der Armee und mit dem Aufbau paramilitärischer Einheiten. Nach dem Massaker von Acteal sprach die Regierung von „Familienkonflikten“ – und hatte nicht ganz unrecht: Tatsächlich waren hier uralte Konflikte zwischen Familien und Dörfern ausgenutzt und von oben mit Waffen versorgt worden. Wie sich Mexikos ewige Regierungspartei PRI in Zentralchiapas mit allen Mitteln gegen den Zerfall ihrer Macht wehrt: Ein Lehrstück aus dem Mikrokosmos ■ Von Anne Huffschmid Von Anne Huffschmid Ausgabe vom 16.5.1998, Seite , Hintergrund