Unter Auschluß der Öffentlichkeit ■ Polizeipräsident sagt zu den tödlichen Schüssen am israelischen Konsulat aus Von Otto Diederichs Ausgabe vom 5.6.1999, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Todesschüsse hinter verschlossenen Türen ■ Nach Gerichtsbeschluß muß Untersuchungsausschuß zur Konsulatsbesetzung vorerst ohne Öffentlichkeit tagen. Endgültige Entscheidung über den CDU-Antrag, der die Aufklärung behindern soll, wird für Ende Juni erwartet Von Plutonia Plarre Ausgabe vom 3.6.1999, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Vernehmung gefordert ■ Auch SPD und PDS wollen israelische Wachleute zu Todesschüssen hören Ausgabe vom 2.6.1999, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Keine erneute Befragung der Israelis ■ Es häufen sich Hinweise, die gegen die These der Sicherheitsbeamten sprechen, sie hätten nur innerhalb des israelischen Generalkonsulats in Berlin am 17. Februar und nur in Notwehr vier Kurden tödlich verletzt. Dennoch will die Staatsanwaltschaft das Verfahren um die Todesschüsse jetzt einstellen Von Philipp Gessler Ausgabe vom 31.5.1999, Seite 19, Berlin Download (PDF)
■ Für die 18jährige Kurdin Selma Alp gibt es keinen Rechtsstaat Diplomatenopfer Wahrheit Von Christian Füller Ausgabe vom 31.5.1999, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kommentar Gummischwert ■ Keine Chance gegen Verschleppungstaktik Von Otto Diederichs Ausgabe vom 29.5.1999, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Todesschüsse: CDU blockiert Aufklärung ■ CDU setzte vor Gericht durch, daß beim Untersuchungsausschuß zur kurdischen Besetzung des israelischen Konsulats die Öffentlichkeit vorerst ausgeschlossen wurde. Zeugenvernehmung wurde daraufhin ausgesetzt Von Otto Diederichs Ausgabe vom 29.5.1999, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Israel hält an Notwehrversion fest ■ Botschafter Avi Primor: Videoausstrahlung hat „überhaupt nichts“ verändert Von Philipp Gessler Ausgabe vom 29.5.1999, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Ja, gut, o.k. Wir schützen die ganze Welt“ ■ Der Polizeipräsident war früher von der Gefahr für das israelische Generalkonsulat vor drei Monaten gewarnt als bisher angenommen. Werthebach stellt sich als erster Zeuge im Untersuchungsausschuß nur zaghaft vor ihn Von Philipp Gessler Ausgabe vom 22.5.1999, Seite 31, Berlin Aktuell Download (PDF)
Verstärkung abgelehnt ■ Erstürmung des israelischen Konsulats: Berlins Polizeipräsident war vorgewarnt Von ga Ausgabe vom 22.5.1999, Seite 10, Aktuelles Download (PDF)
Untersuchungsausschuß erst im Mai ■ Grüne und PDS beantragen Ausschuß zum Israelischen Konsulat Ausgabe vom 11.3.1999, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Untersuchungsausschuß steht nichts mehr im Weg ■ Nach den Schüssen am israelischen Konsulat wurde Anklage geändert. Anwälte stellen ihre Sicht dar Von Annette Rollmann Ausgabe vom 10.3.1999, Seite 20, Berlin Aktuell Download (PDF)
Auch Schuß in den Rücken. Israelis in Erklärungsnot ■ Rechtsausschuß des Berliner Parlaments berät Tathergang am israelischen Konsulat Von Barbara Junge Ausgabe vom 4.3.1999, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Polizei: Parlament getäuscht ■ Israelis sollen vor dem Konsulat auf die Kurden und Polizisten gefeuert haben, heißt es in Polizeikreisen. Vertreter aller Parteien fordern sofortige Aufhebung der Nachrichtensperre Von J.Wagemann / P.Gessler Ausgabe vom 24.2.1999, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Aus Konsulat auf Kurden geschossen ■ Polizeibericht zu Berliner Schießerei soll bewußt geschönt sein Von juw/ges Ausgabe vom 24.2.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Sind alle Juden vor Gott gleich? In Israel tobt ein Streit zwischen Orthodoxen und Liberalen. Jetzt hat die Knesset ein Gesetz verabschiedet, das die Stellung der Orthodoxen stärkt. Kontrovers ist auch ein neues Konvertierungsgesetz ■ Aus Jerusalem Georg Baltissen Von Georg Baltissen Ausgabe vom 28.1.1999, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Kommentar Totes Kaninchen ■ Der letzte Trick des israelischen Ministerpräsidenten verfing nicht Von Uri Avnery Ausgabe vom 23.12.1998, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Knesset-Ausschuß für Neuwahlen In Israel befürwortet eine Partei aus Netanjahus Koalition die Selbstauflösung des Parlaments. Das muß nun in drei Lesungen über die Vorlage entscheiden ■ Aus Jerusalem Georg Baltissen Von Georg Baltissen Ausgabe vom 27.10.1998, Seite 6, Aktuelles Download (PDF)
Für Israels Hardliner ist das „Desaster“ eingetreten ■ Die Rechte wird sich trotz einhelliger Opposition gegen das Abkommen mit den Palästinensern spalten. Viele stehen zu Netanjahu, schon um ihre Privilegien als Regierungspartei nicht zu verlieren Von Georg Baltissen Ausgabe vom 24.10.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Arafat als Nazi beschimpft ■ Israelische Parlamentarier wollen nicht, daß der PLO-Chef Opfern des Holocaust gedenkt Von Georg Baltissen Ausgabe vom 23.1.1998, Seite 10, Ausland Download (PDF)