Bedrohung der Pressefreiheit In Myanmar erinnert die siebenjährige Haftstrafe für zwei Reuters-Journalisten an die Politik der Militärjunta Von Hannah Kareng Nura Ausgabe vom 10.10.2018, Seite I, panter stiftung Download (PDF)
Kommentar von Salai Ngun San Aung Facebook muss mehr gegen den Hass tun Von Salai Ngun San Aung Ausgabe vom 10.10.2018, Seite I, panter stiftung Download (PDF)
Regulierung tut not In Myanmar bedroht der per Facebook verbreitete Hass die Gesellschaft Von Aye Myat Mon Ausgabe vom 10.10.2018, Seite I, panter stiftung Download (PDF)
Schlag für Pressefreiheit in Myanmar Friedensnobelpreisträgerin ungerührt Aung San Suu Kyi verteidigt bei einer Konferenz in Hanoi die Verurteilung zweier Journalisten. Diese hatten zu Morden an Rohingya recherchiert. Von Verena Hölzl 13.9.2018
Verbrechen an den Rohingya Myanmars Militärs bangen Der Internationale Strafgerichtshof erklärt sich für befugt, gegen Myanmars Generäle zu ermitteln. Und das, obwohl Myanmar kein Vertragsstaat ist. Von Verena Hölzl 7.9.2018
Grüne Politikerinnen besuchen Myanmar „My name is Katrin, this is Renate“ Myanmar ist auf dem Weg zurück zum Pariah-Status. Doch Katrin Göring-Eckhardt und Renate Künast von den Grünen möchten das Land nicht allein lassen. Von Verena Hölzl 4.9.2018
Kommentar Haft für Journalisten Myanmar ist moralisch bankrott Kommentar von Sven Hansen Die Strafen für Reuters-Journalisten zeigen, dass es in Myanmar keine unabhängige Justiz gibt. Da hilft auch keine Friedensnobelpreisträgerin. 4.9.2018
Urteil in Myanmar Sieben Jahre Haft für Journalisten Zwei Reuters-Journalisten werden in Myanmar verurteilt. Sie hatten über Militäroperationen gegen die Rohingya-Minderheit berichtet. Von Verena Hölzl 3.9.2018
Ermittler sehen Genozid UN-Mission: Den Haag soll Vertreibung der Rohingya aus Myanmar untersuchen Ausgabe vom 28.8.2018, Seite 10, ausland Download (PDF)
Neuer Präsident von Myanmar Win Myint wins Einst politischer Gefangener wird der Unterhaussprecher Win Myint nun Präsident. Nach der Offensive gegen tausende Rohingya steht seine Regierung unter Druck. Von Verena Hölzl 29.3.2018
Am Inle See in Myanmar Schwimmende Gärten Für viele Myanmarer ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Der politische Wandel ließ die Menschen hoffen. Von Silvia Silko 27.1.2018
Eklat in Myanmar Da hört die Freundschaft auf Aus Ärger über Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi verließ US-Vermittler Richardson ein Beratergremium zur Rohingya-Flüchtlingskrise. Von Verena Hölzl 25.1.2018
Gewalt an Rohingya in Myanmar Eingeständnis des Militärs Zum ersten Mal seit dem Ausbruch des Konflikts in Myanmar gibt das birmesische Militär öffentlich Menschenrechtsverletzungen zu. Von Verena Hölzl 11.1.2018
Viel mehr Tote als bisher bekannt Ärzte ohne Grenzen: 6.700 Rohingya in Birma in einem Monat getötet Von Verena Hölzl Ausgabe vom 15.12.2017, Seite 10, ausland Download (PDF)
Papst in Birma Das R-Wort kommt nicht Bei seinem Birma-Besuch nennt der Papst die verfolgten Rohingya nicht beim Namen. Ranguns Kardinal hatte ihn gebeten, darauf zu verzichten. Von Verena Hölzl 28.11.2017
Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch Das Schweigen der Zivilgesellschaft Mehr als 600.000 Rohingya hat Bangladesch mit offenen Armen aufgenommen. Doch eine Integration der Flüchtlinge ist nicht vorgesehen. Von Robert Lenz 26.11.2017
Nach Bangladesch geflohene Rohingya Rücknahme mit Birma vereinbart Birma und Bangladesch einigen sich auf die freiwillige Rückkehr der Rohingya-Flüchtlinge. Doch entscheidende Details bleiben unklar. Von Sven Hansen 23.11.2017
Kommentar Hilfe für Rohingya Bloß nicht die Finger verbrennen Kommentar von Jutta Lietsch Von wem können die Rohingya Hilfe für einen Weg aus ihrer Lage erhoffen? Die internationale Gemeinschaft muss die Verantwortung übernehmen. 20.11.2017
Gabriel besucht Flüchtlinge Der deutsche Außenminister sieht im Camp in Bangladesch eine „dramatische Lage“ Ausgabe vom 20.11.2017, Seite 4-5, nahaufnahme Download (PDF)
Hunderttausende Rohingya geflüchtet „Die rennen ja nicht einmal“ Die meisten Birmesen rührt die Flucht der muslimischen Minderheit nicht. Sie setzen trotz demokratischer Lippenbekenntnisse aufs Militär. Von Verena Hölzl 20.11.2017