die wahrheit Gefüllte Anaconda à la Pelé Am Goetheplatz hatte ein brasilianisches Restaurant aufgemacht, und Raimund - für kulinarische Experimente stets leicht zu entflammen - war außer sich vor Begeisterung... Von Joachim Schulz 10.4.2008
Hinter den Kokospalmen Bahia ist das touristische Boom-Bundesland von Brasilien. Mit riesigen Resorts an einsamen Stränden. Vom Leben neben dem Tourismusboom: Resorts und Kleinbauern an der Küste Von CHRISTINE WOLLOWSKI Ausgabe vom 31.3.2007, Seite 15, Reise Download (PDF)
Die lange Nacht der Göttin Silvester an der Copacabana: In der Dämmerstunde beginnt für zwei Millionen Menschen die Open-Air-Party am Strand von Rio. An Yemanjás Festtag werden Altäre in den Sandstrand gebaut. Ein bisschen Aberglaube und üppige Festtafeln mit Opfergaben für die Göttin sollen diese gnädig stimmen Von EVA VON STEINBURG Ausgabe vom 30.12.2006, Seite 13, Reise Download (PDF)
Im Zyklus der Gezeiten Ebbe und Flut als Maß aller Dinge: Das gemächliche Leben auf der Halbinsel Maraú im brasilianischen Bundesstaat Bahia folgt den sich endlos wiederholenden Kreisläufen der Natur Von OLE SCHULZ Ausgabe vom 11.11.2006, Seite 38, reise & outdoor Download (PDF)
Im Schatten der Postkartenidylle Rio de Janeiro in sechs Stationen: Dschungel und ein Pinseläffchen mitten in der brodelnden Großstadt, ein deutscher Juwelier und sein brasilianischer Sohn, eine Rückkehr nach Brasilien mit Schwierigkeiten, das Bohemeviertel Santa Teresa, Edelholz für Violinen, ein Künstler und sein Lebenswerk Von GÜNTER ERMLICH Ausgabe vom 16.9.2006, Seite 13, Reise Download (PDF)
Wo Rio feiert Die Reichen und Schönen, vor allem die Cariocas, die Bewohner von Rio, und viele Argentinier kommen nach Búzios. Der Ort mit seinen 23 Stränden rühmt sich, das brasilianische St.-Tropez zu sein Von GÜNTER ERMLICH Ausgabe vom 16.9.2006, Seite 14, Reise Download (PDF)
Rio von oben Mitten in einer Favela empfängt eine kleine Pension in Rio de Janeiro Gäste aus aller Welt. Sie ist ein gewöhnungsbedürftiger, weil verschriener Ort. Und doch eine Pension in ruhiger Lage mit einem hervorragendem Blick auf die Stadt Von DAVID KLAUBERT Ausgabe vom 16.9.2006, Seite 15, Reise Download (PDF)
Poetisch, schelmisch, kess Das Museu casa do pontal in Rio de Janeiro: Das größte brasilianische Volkskunstmuseum lässt die Augen strahlen – nicht nur bei Kindern. Alltagsszenen meistens aus Ton, gesammelt in allen Regionen des Landes, erzählen vom ganz realistischen Leben Von BERND MÜLLENDER Ausgabe vom 13.8.2005, Seite 15, Reise Download (PDF)
Im Tor die Nummer 1: Jesus Christus Fußball hat in Rio de Janeiro viele Facetten, ob im Park oder im Sand der Copacabana, im Stadion von Maracana oder auf einem der steinharten Stolperplätze in den Favelas. Eine Facette ist auch die Fußballschule von Exweltmeister Jorginho Von BERND MÜLLENDER Ausgabe vom 31.12.2004, Seite 29, Reise Download (PDF)
Eine Krone der Schöpfung Im Nordosten Brasiliens gedeiht mit der „Flor de Brasil“, jener Tabak, der neben dem Havanna zu den besten zählt. Unter dem Fabrikat Dannemann eroberte die Brasil-Zigarre Europa Von DIRK BRUNS Ausgabe vom 31.12.2004, Seite 30, Reise Download (PDF)
Brasilien fordert von Washington Respekt Die Verfügung eines Provinzrichters wird zur Regierungspolitik: US-Bürger werden erkennungsdienstlich behandelt Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 13.1.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Unfassbarer Amazonas Letzte Gewissheiten über die Amazonasregion sind rar. Umso üppiger blühten und blühen ethnozentrische Sichtweisen, die bis heute die Begleitmusik zu ihrer Kolonialisierung sind. Inzwischen werben Reiseführer mit dem Idyll des „Dschungel pur“ Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 13.12.2003, Seite 13, Reise Download (PDF)
Furunkel mit Maden am Bein Ex-Konditor Nehberg hat seinen letzten Survival-Traum verwirklicht und dabei Haarsträubendes erlebt, etwa den Kampf mit einer Boa. Drohende Festnahme als Biopirat. Nächstes Projekt: Scheichs vom Unsinn der Klitoris-Beschneidung überzeugen Von GERNOT KNÖDLER Ausgabe vom 12.9.2003, Seite 24, Nord Aktuell Download (PDF)
Auf den Pfaden der Diamantensucher Die Chapada Diamantina, vierhundert Kilometer westlich von Salvador da Bahia im Nordosten Brasiliens, ist ein karstiges Berggebiet, das zu Wanderungen geradezu einlädt. Flüsse haben hier tiefe Schluchten in die grünen Täler gegraben, aus denen imposante Tafelberge emporragen Von MARTIN GEGNER Ausgabe vom 6.9.2003, Seite 19, reise & outdoor Download (PDF)
Keine Spuren im Sand Die einsamen Strände des nordostbrasilianischen Bundesstaates Ceará eignen sich hervorragend als Hauptdarsteller in Survival-Serien und Telenovelas: Wenn die Filmteams abgereist sind, bleiben Träume und alltäglicher Überlebenskampf Von CHRISTINE WOLLOWSKI Ausgabe vom 2.11.2002, Seite 17, Reise Download (PDF)
DIE TAZ-LESERREISE Vom brasilianischen Regenwald in den Großstadtdschungel Rios, um schließlich beim Segeltörn an der Costa Verde abzuschalten Von THOMAS PAMPUCH Ausgabe vom 8.6.2002, Seite 22, Reise Download (PDF)
Wo Geldhaie stranden Ein nordbrasilianisches Tourismusprojekt bekam auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin den TO DO!-Preis für Sozialverträglichkeit. Eine Stippvisite in Prainha do Canto Verde Von NORBERT SUCHANEK Ausgabe vom 20.5.2000, Seite 15, Reise Download (PDF)
reisetipps SOZIALVERTRÄGLICH:PRAINHA DO CANTO VERDE Ausgabe vom 20.5.2000, Seite 15, Reise Download (PDF)