Israelische Tennisspielerin Peer Kein Visum für die Wüste Der israelischen Tennisspielerin Shahar Peer wird aus politischen Gründen die Einreise zum Turnier in Dubai verweigert. Die WTA droht den Veranstaltern mit Konsequenzen. Von Martin Krauss 17.2.2009
Israelisch-palästinensischer Sportaustausch "Alle Programme sind gestoppt" Über 2.000 Kinder aus Israel und Palästina trafen sich alle zwei Wochen zum Fußball und Basketball. Organisator Gal Peleg spricht über die Probleme, die der Krieg mit sich bringt Von Torsten Haselbauer 19.1.2009
Politik über Fußball lernen Neun Anhänger von Werder Bremen besuchten im Rahmen eines Projektes gegen Rassismus Fußballfans in Tel Aviv. Sie lernten die politischen Konflikte in Israel von einer neuen Seite kennen Von RALF LORENZEN Ausgabe vom 2.1.2009, Seite 22, Nord Aktuell Download (PDF)
Interview mit Assaf Gavron "Fast bin ich zum BVB-Fan geworden" Der israelische Schriftsteller Assaf Gavron über die Bedeutung des Fußballs in seinem Heimatland und die Rolle deutscher Spione. Interview von Torsten Haselbauer 16.12.2008
Fußballcoach Matthäus in Israel Zwei Mann in der Fremde Lothar Matthäus ist im israelischen Fußball angekommen: Jetzt will er als neuer Trainer von Maccabi Netanja erfolgreich sein und ein bißchen länger im Job bleiben. Von Torsten Haselbauer 14.10.2008
Die andere Kurve Der FC Katamon ist ein Refugium für linksintellektuelle Fußballfans im konservativen Jerusalem. Das sportpolitische Experiment kommt an. Der Klub hat auf einmal mehr Zuschauer als viele Erstligisten Von CHRISTOPH GUNKEL Ausgabe vom 26.9.2008, Seite 19, Sport Download (PDF)
Deutschiraner Dejagah fehlt wieder gegen Israel Die sprechende Wade Kommentar von Markus Völker U 21-Auswahlspieler Ashkan Dejagah tritt nach dem boykottierten Match in Israel auch im Rückspiel in Deutschland wieder nicht an. Über die Hintergründe seines Fehlens. 5.9.2008
Lothar Matthäus in Israel Der harte Professor Bei seinem neuen Arbeitgeber, dem israelischen Verein Maccabi Netanya, genießt Fußballcoach Lothar Matthäus den Respekt, den er in Deutschland schmerzlichst vermisst. Von Frank Hellmann 28.7.2008
Krude Thesen zum Olympia-Attentat von 1972 „Ich habe eins auf die Nase bekommen“ Arnd Krüger treibt die Frage um, warum israelische Sportler 1972 im Olympischen Dorf blieben, obwohl es Warnungen vor einem Anschlag gab. Im Interview nimmt er Stellung zu seinen umstrittenen Thesen. 4.7.2008
Krude Israelthesen an Göttinger Eliteuni Israelische Opfer des Olympia-Attentats von 1972 wollten sterben, so ein Politik-Professor. Uni zögert mit Rauswurf Von BENJAMIN LAUFER Ausgabe vom 2.7.2008, Seite 07, Inland Download (PDF)
Israels Fußballstar Roberto Colautti Mit Kopf, Herz und Bein Das neue Zugpferd der israelischen Fußballnationalmannschaft ist ein argentinisches Fohlen. Roberto Colautti feiert auch fernab der Heimat Siege - bei Borussia Mönchengladbach. Von Sebastian Ingenhoff 25.5.2008
Crash-Kurs in Bundes- und Landespolitik Maccabi zu Gast bei Werder: Israelisch-deutscher Fan-Austausch bekämpft Vorurteile durch politische Bildung Von TH Ausgabe vom 15.5.2008, Seite 28, Bremen Aktuell Download (PDF)
lothar matthäus Der Sonderschüler Von ANDREAS RÜTTENAUER Ausgabe vom 14.4.2008, Seite 18, Sport Download (PDF)
Debatte Dejagah Unter Verdacht Kommentar von Daniel Bax Der "Fall Dejagah" ist zu einem Lehrstück für politische Empörungsroutinen geworden: Seine Absage eines Länderspiels hatte eine Leitkulturdebatte im Kleinformat ausgelöst. 15.10.2007
Fußball-Diplomatie Politisch motivierte Rückenschmerzen Schon vor dem Fall Dejagah waren die deutsch-israelischen Sportbeziehungen ganz und gar nicht unproblematisch. Von Martin Krauss 11.10.2007
Eklat um Deutsch-Iraner "Dejagah muss doch kein Held sein" Der Fußballer Ashkan Dejagah will nicht für Deutschland gegen Israel spielen. Das ist keineswegs skandalös, sondern verständlich, findet der Grüne Omid Nouripour 10.10.2007
Ein Landsmann verschwindet Der deutsch-iranische Fußballer Ashkan Dejagah spielt bei Wolfsburg und in der deutschen U 21-Nationalmannschaft. Nun hat er seine Teilnahme am nächsten Länderspiel in Israel abgesagt – offenbar aus politischen Gründen Von Ralf Lorenzen Ausgabe vom 10.10.2007, Seite 18, Nord Aktuell Download (PDF)
Länderspiel-Absage Wenn das Private politisch wird Kommentar von Stefan Osterhaus Dass der Fußballspieler Ashkan Dejagah nicht in Israel antreten will, löst einen Skandal aus und bringt den DFB in die Zwickmühle. 10.10.2007
Kommentar "Israel-Boykott" Grund zur Sorge Die Empörung über Ashkan Dejagahs "Isreal-Boykott" ist verfehlt. Man sollte die Gründe im Auge behalten, die ihn zu seiner Entscheidung bewogen haben. 10.10.2007
Zwillinge für 90 Minuten Palästinensische und israelische Jugendliche treffen sich auf „neutralem“ Terrain bei Jerusalem, um Fußball zu spielen. Der arabische Trainer kommt allerdings nicht immer durch den Kontrollpunkt Von BEATE SEEL Ausgabe vom 29.12.2006, Seite 15, Sport Download (PDF)