Leben und wählen in Berlin Die Stadt, der Müll und der Kiez Nirgendwo in Deutschland prallen Lebensentwürfe so hart aufeinander wie in Berlin. Was soll bleiben? Was sich ändern? Dazu sechs Anmerkungen. Von Nina Apin, Andreas Fanizadeh, Sophie Jung, Dirk Knipphals, Julian Weber und Sophia Zessnik 20.9.2026
Kultursommer in Berlin Berlin lebt! Festivals, Konzerte, Kunst: Dieser Sommer verspricht zu einem Kultursommer zu werden, bei dem man sich mit Yoko Ono sogar etwas wünschen darf. Von Thomas Mauch 19.6.2021
Wagenbleibtprekär Die rot-rot-grüne Koalition wollte Rechtssicherheit für Wagenplätze und ihreBewohner*innen schaffen. Fünf Jahre später fällt die Bilanz aber verhalten aus. Für viele der alternativen Wohnprojekte hat sich ihre unsichere Lage nicht verbessert Von Darius Ossami Ausgabe vom 29.5.2021, Seite 41, schwerpunkt Download (PDF)
250. Geburtstag von Rahel Varnhagen Aufruhr im Salon Varnhagens Salon war ein Ort sozialen Austausches: Als solche haben Salons in Berlin vor allem dann Konjunktur, wenn die Gesellschaft in Bewegung ist. Von Susanne Messmer 15.5.2021
Fotoprojekt über „Kreuzberger Mischung“ Remixing Kreuzberg Auf dem Dragonerareal wird die Berliner Mischung neu erfunden. Ann-Christine Janssons Fotos zeigen Hoffnungen und Ängste, die damit verbunden sind. Von Uwe Rada 8.5.2021
Einsamleben Ein Jahr Corona heißt auch: ein Leben in ständiger sozialer Distanz. Kein Sport im Verein, keine Nächte im Club. Kein wirklich öffentliches Leben. Man ist der Sache längst müde. Aber vielleicht eröffnet die Pandemie die Möglichkeit, Stadt mal ganz anders zu denken Von Andreas Hartmann Ausgabe vom 27.2.2021, Seite 41, schwerpunkt Download (PDF)
2021 und Corona in Berlin Prognose mit Pandemie Corona wird den Wahlkampf, das Kulturleben und den Alltag vieler BerlinerInnen weiter einschränken. Aber es gibt Hoffnung. Vier Thesen. Von Bert Schulz 2.1.2021
Weihnachten in der Pandemie Unser erstes Weihnachten Weihnachten ist eine Herausforderung. Warum man in Berlin trotz Kontaktbeschränkungen weniger einsam ist als anderswo, und was eine Psychologin rät. Von Anna Klöpper 24.12.2020
„Wir haben als Ganzes Corona“ Je länger die Coronakrise dauert, desto unsolidarischer – oder unvernünftiger – scheinen manche Menschen zu werden: Was sollen „wir Gesunden“ uns einschränken, wenn das Virus nur für einige gefährlich ist? Doch „die Risikogruppe“ abschirmen geht nicht, zu eng verwoben sind unsere Leben. Zwischenruf einer besonders Gefährdeten Von Rebecca Maskos Ausgabe vom 31.10.2020, Seite 41, berlin Download (PDF)
Südliche Friedrichstadt und Mehringplatz Das vergessene Quartier Der Mehringplatz ist das ärmste Viertel in Berlins Mitte. Autorin Manja Präkels schaut dort seit Jahren dem städtischen Gefüge beim Zerbrechen zu. Von Manja Präkels 9.10.2020
Seismart,City Berlins Weg zur digitalisierten „Smart City“ wirft viele Fragen auf – für Bewohner*innen ebenso wie für die Politik. Etwa wem die dabei gesammelten Daten gehören und welchen Einfluss die Stadt auf ihre Infrastruktur behält Von Jonas Wahmkow Ausgabe vom 12.9.2020, Seite 57, berlin Download (PDF)
Leben mit Corona Das neue Normal Der Applaus für Pflegekräfte ist verhallt, die Maske Alltag: die neue Coronarealität. Ist das schlecht oder ist der neue Realismus auch eine Chance? Von Anna Klöpper 22.8.2020
Endstation Kinderheim? Kinderheime haben ein schlechtes Image.Das wird oft zum Stigma für diejenigen, die in solchen Einrichtungen aufwachsen. Dabei sind Schutzräume wichtig für Kinder und Jugendliche, die in ihren Familien Gewalt, psychisch kranke Erziehungsberechtigte oder Vernachlässigung erleben. Und längst nicht alle entsprechen den Vorurteilen, die über sie kursieren.Ein gutes Beispiel findet sich am südlichen Berliner Stadtrand Von Manuela Heim Ausgabe vom 30.5.2020, Seite 41, berlin Download (PDF)
Entschleunigung in Zeiten der Krise Der Corona-Effekt Die einen haben zu viel davon, die anderen zu wenig: Die Zeit ist aus den Fugen. Markiert Corona eine Zeitenwende? Von Anna Klöpper, Alke Wierth und Susanne Messmer 18.4.2020
Der unvergessliche Geschmackder Freiheit Vor 30 Jahren wurden die ersten Häuser in Ostberlin besetzt. Dazu gehörte auch die Linienstraße 206 in Mitte. Sie ist das letzte Relikt einer Bewegung, die die Stadt in Atem hielt Von Uwe Rada Ausgabe vom 11.4.2020, Seite 41, berlin Download (PDF)
Bunter. Lauter Stadt heißt ein Nebeneinander von Wohnen und Gewerbe, Schlafen und Clubs: Das erzeugt eigene Klang- und Wahrnehmungsqualitäten. Die einen zu laut, die anderen zu still? Und am Ende kommt die Polizei Von Anselm Lenz Ausgabe vom 26.10.2019, Seite 41, berlin Download (PDF)
Jetztauchnochder Wedding? Zwischen migrantischem Leben und Modebloggerinnen, zwischen Nachbarschaftspflege und Fast-Mitte-Dasein geht der Wedding seinen eigenen Weg. Aber wohin?44–45 Ausgabe vom 3.8.2019, Seite 41, berlin Download (PDF)
Neue Wohnformen in Berlin Was ist das für 1 Co-Life? Ist Coliving die Wohnform der Zukunft? Oder nur eine weitere Investorenidee, um mit Wohnraum möglichst viel Geld zu verdienen? Eine Forschungsreise. Von Volkan Ağar 22.4.2019
Essenmit Anspruch Es geht um das bessere Leben – und wer sich das überhaupt leisten kann. In der Markthalle Neun in Kreuzberg gibt es lecker Essen. Das nicht unbedingt billig zu haben ist. Und es gibt dort einen Aldi – der soll raus.Eine Verdrängungsgeschichte, bei der es um mehr als nureinen Discounter geht Von Malene Gürgen Ausgabe vom 30.3.2019, Seite 41, berlin Download (PDF)
Mythos Sonnenallee Einst hieß sie Braunauer Straße nach Adolf Hitlers österreichischem Geburtsort, heute ist sie als „Arabische Straße“ bekannt. Um die Sonnenallee in Neukölln ranken sich viele Mythen. Dabei ist die Realität schon spannend genug. Sechs Eindrücke von Menschen, die die Straße gut kennenschwerpunkt 44–45 Ausgabe vom 23.3.2019, Seite 41, berlin Download (PDF)