Festnahme nach Anschlägen Bremer Polizei nahm nach einem weiteren Anschlag gestern einen Mann fest Von ede Ausgabe vom 13.4.2004, Seite 21, Bremen Aktuell Download (PDF)
Nach Brandanschlag rätseln über Urheber Ermittlungsgruppe der Polizei soll Aufklärung bringen. Evangelische PastorInnen äußern Kritik an der Polizei Von fis Ausgabe vom 10.4.2004, Seite 25, Bremen Aktuell Download (PDF)
„Feiger Mordanschlag“ Ein Molotowcocktail setzte die Wohnung einer Pastorin der Bremer Friedensgemeinde in Brand. Vermuteter Hintergrund: Einschüchterungsterror gegen Johann Kresniks Theater-Inszenierung „Die Zehn Gebote“ Von fis Ausgabe vom 8.4.2004, Seite 21, Bremen Aktuell Download (PDF)
Sandkuchen zu Sportwagen Seit 20 Jahren macht das „Theâtre du pain“ Chaos mit System Von Wilfried Hippen Ausgabe vom 6.3.2004, Seite 33, Kultur Download (PDF)
Wessen Straße ist die Straße? Vor dem Umzug in die Schwankhalle bespielen freie Theatergruppen das Buntentor Von Katharina Müller Ausgabe vom 25.7.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Im Bus entgleisen Bremen surreal: Bei der Rundfahrt-Performance „Ersatzverkehr“ verlieren auch Zuschauer ihre Rollensicherheit und die Stadt wird zum Freiraum Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 14.7.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Der Klon der Nibelungen Vier Siegfrieds, sechs Kriemhilds, sechs Brünhildes: Mit Power starten die Burgunder von Bremens Hochschule, sterben aber eher matt Von Susanne Polig Ausgabe vom 3.6.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Die letzte Sitzung der glorreichen Sieben Oder: Das Opfer von Bremen. Ein Dramolett aus gegebenem Anlass Von Henning Bleyl Ausgabe vom 24.5.2003, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Neuer Mut in kleiner Blüte Das Stadttheater Bremerhaven setzt im Spielplan der kommenden Saison vor allem auf Hits von gestern. Eine Ausnahme wird Sondheims Attentat-Musical „Assassins“ sein Von hp Ausgabe vom 25.4.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Das Ende einer Kunstform? Die Stadttheater-Ästhetik verlangt nach viel Personal. Und das kostet Geld. Nicht aus künstlerischen, sondern aus finanzpolitischen Gründen ist die Form in eine Krise geraten. Die langwierigen Vertragsverhandlungen des Senats mit Intendant Klaus Pierwoß sind deren Symptom Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 1.2.2003, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Ein Dramatiker der Liebe Das Bremer Theater hat während der nächsten sechs Monate einen Hausautor: Der junge Kristo Šagor begleitet die Produktionen des Schauspiels und gibt Kurse an der Uni. Mit seinen eigenen Stücken begibt er sich in einer harten, bisweilen fäkalen Sprache auf die nimmermüde Suche nach Zärtlichkeit Von Markus Jox Ausgabe vom 18.12.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Goldener Oktober Das Junge Theater Bremen verspricht einen heißen Bühnenherbst: Heute beginnt im Güterbahnhof das Festival „Theater für alle“ - Poppiger, bunter, experimenteller denn je - aber wie immer zu selbst bestimmten Preisen Von Luis Meister Ausgabe vom 1.10.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Schon lange aus der Stadt gewünscht“ Klaus Pierwoß navigiert seit acht Jahren mit Bremens dickstem Kulturdampfer – dem Bremer Theater. Ein Interview über Phantasievorräte, Absolutismus, senatorische Weihen, überzogene Leisten, kleine Juwelen, Erschöpfungssignale und die „entfesselte Produktivität“ Von Henning Bleyl Ausgabe vom 17.8.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Na dann, bis zum nächsten Leben“ Mit diesem für ihn typischen sarkastischen Gruß pflegte sich Radio Bremen-Intendant Karl-Heinz Klostermeier von seinen MitarbeiterInnen zu verabschieden – auch, als er 1999 per Gesetz aus seinem Amt entlassen wurde. Jetzt ist er gestorben Von Henning Bleyl Ausgabe vom 27.6.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
„Aus dem Musical nichts gelernt“ Für den CDU-Fraktionschef ist Bremen keine Medienstadt / Trotzdem ist auch er für den Umzug Radio Bremens in die Innenstadt / Wohin mit dem ‚mobile solution center‘? / Ein neuer Medienstandort könnte dem Technologie-Park Konkurrenz machen / Keine Wirtschaftsförderung mit Schwerpunkt Medien Von hey Ausgabe vom 22.6.2002, Seite 22, Bremen Aktuell Download (PDF)
Schweres Thema mit U-Wert ■ Schattenriss präsentiert Theater gegen sexuellen Missbrauch Von sgi Ausgabe vom 27.5.2002, Seite , Schlagseite
Guillotine statt Geschäftsordnung ■ Premiere: Die Bürgerschaft als offizielles Theater. Drei Parlamentarier rezensieren „Dantons Tod“ Von Hermann Kuhn / Jens Eckhoff / Christian Weber Ausgabe vom 14.5.2002, Seite , Kultur
Tod in der Bürgerschaft ■ Büchners „Danton“ stirbt im Real-Parlament. Ein Gespräch über Verführung, Revolutionsgeist und das „Kreativ-Problem“ des Plenarsaals Von Henning Bleyl Ausgabe vom 8.5.2002, Seite , Kultur