Flüchtling gewinnt Literaturpreis Buch in 5 Jahren per SMS geschrieben Der höchst dotierte australische Literaturpreis geht an den Asylsuchenden Behrouz Boochani, der das Lager auf Manus beschreibt. Von Sven Hansen 5.2.2019
Arabisch-iranischer Aktivist erhängt Seine Waffe war die Feder Haschem Schabani setzte sich im Iran für die arabische Minderheit ein. Nach einem erzwungenen Geständnis wurde er als Terrorist hingerichtet. Von Beate Seel 12.2.2014
portrait Der ausgeforschte Kulturforscher Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 8.5.2006, Seite 02, der tag Download (PDF)
Ein Lob der Dichtung Chatami weihte mit Präsident Rau in Weimar ein Denkmal in Gedenken an Goethe und Hafis ein. Polizeieinsatz in Berlin kostete 9,9 Millionen Mark Ausgabe vom 13.7.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Terror gegen iranische Schriftsteller ■ Ende letzten Jahres wurden fünf prominente Dissidenten binnen drei Wochen ermordet Von bs Ausgabe vom 7.1.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Iran gesteht Verwicklung in Morde Die Ermordung von Regimekritikern im Iran zieht politische Kreise: Geheimdienstler werden festgenommen, ein hoher Justizbeamter wird Opfer eines Anschlags ■ Von Beate Seel Von Beate Seel Ausgabe vom 7.1.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
„Ich hatte keine Lust zu sterben“ Zehn Jahre nach dem Todesurteil der iranischen Führung gegen Salman Rushdie fühlt sich der in London lebende Schriftsteller jetzt endlich frei von jeder Bedrohung ■ Von Ralf Sotscheck Von Ralf Sotscheck Ausgabe vom 26.9.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Ende eines zehnjährigen Versteckspiels? ■ Die Fatwa forderte Opfer unter Rushdies Übersetzern und Verlegern Ausgabe vom 26.9.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Rushdie: Druck auf Iran ■ EU-Botschafter sollen Teheran wegen Mordaufruf weiterhin boykottieren Von taud Ausgabe vom 11.7.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Ein Brief an Europa im Namen Faradsch Sarkuhis ■ Ehefrau des im Iran gefangenen Autors an EU-Außenminister: Mykonos-Urteil muß politische Folgen haben. Irans Außenminister Welajati: „Wir sind unbesorgt“ Von Thomas Dreger Ausgabe vom 28.4.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Läßt Bonn verfolgten Autor Sarkuhi im Stich? ■ Widersprüchliche Meldungen aus dem Auswärtigen Amt: Sprecher will Absage der Hilfe für den iranischen Autor so nicht gesagt haben. Frau des Verfolgten empört Von Bettina Gaus/Th. Dreger Ausgabe vom 25.4.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Deutsche Muslime von Rushdie-Kopfgeld entsetzt ■ Sprecher der Muslime in Deutschland ist über den neuerlichen Mordaufruf gegen Salman Rushdie entsetzt. Andere Gemeinden reagieren verhaltener. Protest der EU Von Jürgen Gottschlich Ausgabe vom 14.2.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Keine Spur von Sarkuhi ■ Deutscher Botschafter spricht in Teheran für vermißten Schriftsteller vor Von Thomas Dreger Ausgabe vom 31.1.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
"Ich hoffe, daß jemand diesen Brief nach meiner Festnahme oder meinem Tod veröffentlicht", schreibt Faradsch Sarkuhi am 3. Januar. Zuvor war er 47 Tage im Kerker des iranischen Geheimdienstes. Seit Montag ist Sarkuhi wieder verschwunden. Ausgabe vom 30.1.1997, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Wie Irans Geheimdienst die Regie führt ■ Das Verschwinden und Wiederauftauchen Sarkuhis war inszeniert Von Thomas Dreger Ausgabe vom 30.1.1997, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
PEN-Appell an Kohl ■ Rushdies Verband solidarisiert sich mit iranischem Schriftsteller Sarkuhi Von Thomas Dreger Ausgabe vom 19.12.1996, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)