Kritik an Kulturstaatsminister Weimer Hufeisen und Nazikeulen Die Eröffnungsrede von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer auf der Leipziger Buchmesse wird mit Buhrufen quittiert. Der verteidigt sich mit Habermas. Von Julia Hubernagel 19.3.2026
taz🐾lage Leipziger Buchmesse 2026: wochentaz diese Woche mit literataz Ausgabe vom 13.3.2026, Seite 2, der tag Download (PDF)
Corona: Leipziger Buchmesse abgesagt Das Virus legt bundesweit größere Veranstaltungen lahm. Auch die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen überschattet ein Verdachtsfall Ausgabe vom 4.3.2020, Seite 2, der tag Download (PDF)
taz🐾sachen Die taz auf der Buchmesse Von Anja Mierel Ausgabe vom 13.3.2019, Seite 2, der tag Download (PDF)
Kolumne Die eine Frage Brücke über das Bacherl Kolumne Die eine Frage von Peter Unfried Haben die Volksmusiksängerin Stefanie Hertel und der Grünen-Chef Robert Habeck etwas gemeinsam? Und wenn ja, wozu sollte das gut sein? 24.3.2018
Leipziger-Buchmessen-Chef Oliver Zille Rechte Verlage aushalten Nach Übergriffen in Frankfurt bereitet sich Oliver Zille auf die Leipziger Buchmesse vor. Aber er ruft nicht zur aktiven Auseinandersetzung auf. Von Michael Bartsch 3.1.2018
Portrait In die Welt und zurück Von Gabriele Lesser Ausgabe vom 20.10.2016, Seite 2, Schwerpunkt Download (PDF)
Rechtsextremist will Hitler verlegen Der Hetzwerker Adrian Preißinger trat aus der NPD aus, weil sie ihm zu liberal war. Jetzt will er „Mein Kampf“ ohne kritische Kommentare neu drucken lassen. Von Konrad Litschko 26.5.2016
Herrndorf gewinnt Leipziger Buchpreis Ein manischer Schreiber Für seinen Roman „Sand“ bekommt der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf den Preis der Leipziger Buchmesse. Der krebskranke Autor schreibt radikal selbstentblößend. Von Dirk Knipphals 15.3.2012
Zur Bebilderung dieser Beilage Von BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 12.3.2009, Seite 02, Literataz Download (PDF)
editorial Das Gewicht der Geschichte Von DIRK KNIPPHALS / TANIA MARTINI Ausgabe vom 12.3.2009, Seite 02, Literataz Download (PDF)
Kein Vaterland! Sehr deutsch, sehr todessehnsüchtig, sehr verstörend: Reinhard Jirgl beerbt in seinem misanthropischen Zeitroman „Die Stille“ Arno Schmidt und Alfred Döblin, ohne dabei epigonal zu wirken. Jede Antwort weiß in diesem Buch von einer Frage Von JAN SÜSELBECK Ausgabe vom 12.3.2009, Seite 02, Literataz Download (PDF)