Zeitgeschichte Ein Sammelband beleuchtet die neuen Lebenswelten deutschsprachiger jüdischer Einwanderer der 1930er Jahre in Haifa Für eine bessere Zukunft Von Klaus Hillenbrand Ausgabe vom 6.8.2016, Seite 15, Politisches Buch Download (PDF)
Buch zur Zionismus-Debatte Das Märchen, das doch keines wurde In „Herzl Reloaded“ wird die Idee vom Judenstaat diskutiert und damit zugleich: israelische Politik, neuer Antisemitismus und jüdische Diaspora. Von Micha Brumlik 16.5.2016
Der Visionär Zionismus Der renommierte Politikwissenschaftler Shlomo Avineri legt eine Biografie Theodor Herzls vor. Er zeigt die Entstehung der Idee eines jüdischen Staates im Zusammenhang mit dem Antisemitismus – und dass die arabische Bevölkerung Herzl als Partner in der Staatsbürgerschaft galt Von Kevin Zdiara Ausgabe vom 22.2.2016, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
„Was passierte, ist wie ausgelöscht“ Zeitzeuge Am 27. Januar 1945 hat die britische Armee das KZ Auschwitz befreit. Jetzt hat der in Hamburg geborene Holocaust-Überlebende Nathan Ben-Brith ein Buch über seine Erfahrungen herausgebracht – leicht ist es ihm nicht gefallen Von Frank Keil Ausgabe vom 26.1.2016, Seite 27, Nord Download (PDF)
Israelischer Autor Aharon Appelfeld Erwin war ein schöner Name Aharon Appelfeld ist einer der bedeutendsten Autoren Israels. Ein Besuch in Jerusalem und ein Gespräch über Literatur und die Shoah. Von Katharina Granzin 26.1.2016
Israel verbannt Roman aus Unterricht Nicht koschere Liebe Die Regierung hat einen Roman über ein israelisch-palästinensisches Paar im Schulunterricht verboten. Nun wollen Lehrer ihn erst recht lesen. Von Susanne Knaul 1.1.2016
Mirna Funk über Deutschland „Es gibt diese Wut“ „Warum hat jeder Hanswurst eine Meinung zu Israel?“, fragt sich Mirna Funk. Ihr Roman handelt unter anderem von der Nahost-Obsession. Interview von Ulrich Gutmair 1.11.2015
Kommentar Buchmesse und Israel Einfach wunderbar Kommentar von Klaus Hillenbrand Wer den anderen verstehen möchte, der lernt dies mithilfe von Büchern. Insofern ist der Schwerpunkt „Israel“ der Buchmesse wichtig und richtig. 11.3.2015
Chaim Noll auf der Buchmesse Der Busbahnhof Halle 8 Am israelischen Stand auf der Frankfurter Buchmesse liest Chaim Noll aus „Die Synagoge“. Die Halle 8 passt gut zum Thema seines neuen Romans. Von Ulrich Gutmair 13.10.2014
Kaninchenloch in eine andere Welt SURREAL Mit der jiddischen Sprache groß geworden, ging Mendy Cahan von Antwerpen nach Telv Aviv und gründete dort 1993 das Yung Yidish Book Museum Von JUDITH POPPE Ausgabe vom 21.9.2013, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Buch-Neuerscheinung zu Israel Hinterm Sternentor von Tel Aviv Diana Pinto, Vorkämpferin einer selbstbewussten jüdisch-europäischen Identität, bereist Israel und stellt fest: "Israel ist umgezogen". Von Micha Brumlik 17.6.2013
Leben im Kibbuz Die Mutter aller Sünden Ein fiktiver Kibbuz und ein realer Schriftsteller: Ein Besuch bei Amos Oz in Tel Aviv und ein Gespräch über die „kühnste Revolution des 20. Jahrhunderts“. Von Catarina von Wedemeyer 21.4.2013
Sie verweigert den Wehrdienst LESUNG Die Autorin Jutta Schwerin sprach in Berlin über ihr Leben in Deutschland und Israel Von ULRICH GUTMAIR Ausgabe vom 13.12.2012, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Israelische Küche „Sogar der Hüttenkäse ist politisch“ Koscheres Essen, Wein vom Golan und Streit um Falafel. Was im Heiligen Land auf den Tisch kommt, erzählt viel über seine Konflikte. Interview von Felix Zimmermann 26.10.2012
Überlebende von Mogadischu 1977 „Kinder werden nicht erschossen“ Im Oktober 1977 entführte ein PFLP-Kommando ein Lufthansa-Flugzeug nach Mogadischu. Unsere Autorin saß als Kind damals mit in der Maschine. Von Gaby Coldewey 26.10.2012
Ein Staat soll sich neu gründen ISRAEL Gershom Gorenberg – Historiker, Journalist, orthodoxer Jude und einer der renommiertesten Nahostexperten – sieht die israelische Demokratie in Gefahr Von MICHA BRUMLIK Ausgabe vom 25.8.2012, Seite 29, Politisches Buch Download (PDF)
Kolumne Gott und die Welt Sehnsuchtsort Moderne Kolumne Micha Brumlik Wanderin zwischen den Welten: Jutta Schwerin erinnert sich an ein leben zwischen Emigration, Bundestag und Utopie. Die findet sie außerhalb Deutschlands. 6.8.2012
Linke streiten mit Linken „Antisemitische Ressentiments“ Wegen eines antiisraelischen Sammelbands soll der Laika-Verlag nicht an den Linken Buchtagen in Berlin teilnehmen. Der Streit eskaliert – und spaltet die linke Szene. Von Du Pham 3.6.2012
Chirurgische Perspektiven NAHOST JCall ist eine Gruppe, die sich aus jüdischer Perspektive an israelischer Politik reibt. Ein Reader versammelt ihre Positionen Von TILMAN VOGT Ausgabe vom 15.9.2011, Seite 16, Kultur Download (PDF)