Ein Direktor mit Wagemut Von BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 17.6.2010, Seite 02, der tag Download (PDF)
Trauer auf dem Grünen Hügel BAYREUTH Er hielt starrsinnig an der Macht fest und war doch ein wahrhaft mutiger Festspielleiter: Zum Tod von Wolfgang Wagner Von JOACHIM LANGE Ausgabe vom 23.3.2010, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Bayreuth nach Wolfgang Wagners Tod Das Ende der großen Oper Wolfgang Wagner, langjähriger Leiter und Intendant der Bayreuther Festspiele, ist gestorben. Geht mit seinem Tod eine Epoche deutscher Musikgeschichte unter? Von Katrin Bettina Müller 23.3.2010
UNVERBREMT: HENNING BLEYL ÜBER BREMER IN BAYREUTH Der verflixte siebte Monat Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 11.12.2009, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Bayreuther Festspiele Hungerlöhne für die Mitarbeiter Auf den Bayreuther Festspielen bekommen Bühnenarbeiter Stundenlöhne unter vier Euro, aber sonst läuft alles bestens im Wagner`schen Familientheater. Von Kirsten Riesselmann 25.7.2009
Vertrauen und Anspruch Die Stiftung Ann und Jürgen Wilde macht die Pinakothek der Moderne in München zu einem ernst zu nehmenden Institut der Forschung über die künstlerische Fotografie des 20. Jahrhunderts Von IRA MAZZONI Ausgabe vom 18.2.2009, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Familienbetrieb Wagner-Festspiele So verstehen Sie Bayreuth Am Montag will der Stiftungsrat der Bayreuther Festspiele über die Nachfolge des Leiters Wolfgang Wagner entscheiden. Der Posten dürfte in Familienhand bleiben. Von Tobias Rapp 29.8.2008
Der die Oper zum Denkstück macht Von FRIEDER REININGHAUS Ausgabe vom 25.7.2008, Seite 02, der tag 1 Download (PDF)
Vorhang zu für Wagner Richard Wagners Enkel zieht sich vom Bayreuther Hügel zurück. Seine beiden Töchter werden ihn wohl beerben Ausgabe vom 30.4.2008, Seite 02, der tag Download (PDF)
Zum Tod von Gudrun Wagner Im Zweifelsfall entschied sie Gudrun Wagner, die Frau des Bayreuther Festspielchefs Wolfgang Wagner, ist tot. Nun steht die Nachfolgeentscheidung in Bayreuth wohl endgültig an. Von Frieder Reinighaus 29.11.2007
Kommentar Tod Wagners Um Bayreuth wird weitergezockt Kommentar von Frieder Reininghaus Mit Gudrun Wagner, der Frau des Bayreuther Festspielchefs, starb die "heimliche Chefin" der Festspiele. Ihr Tod erzwing eine rasche Entscheidung über deren Zukunft. 28.11.2007
Das Mädchen aus der Reinigung Mit enormer Energie und einer Erotik, die alle Raster sprengt: Die Münchner Schauspielerin Brigitte Hobmeier eignet sich absturzgefährdete Glücksritterinnen von Horváth oder Wedekind an, als glaube sie fest an deren Erfolg. Und holt so mythische Figuren zurück auf die Erde. Ein Porträt Von SABINE LEUCHT Ausgabe vom 16.1.2007, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Einfach tief durchatmen In München gibt es immer mehr rauchfreie Klubs. Erst wollten Musiker bessere Luft, jetzt kommen deshalb mehr Gäste Von MAX HÄGLER Ausgabe vom 14.12.2006, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
leitkultur, angst etc. Das Recht auf das Wort „Negerkuss“ Von TOBIAS RAPP Ausgabe vom 3.7.2006, Seite 13, Kultur Download (PDF)
was macht eigentlich... Sissi Perlinger? Theater spielen in Preußen Von WS Ausgabe vom 23.8.2004, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Im Schatten der Entdeckten Seine Theater spielten oft die Stücke und Inszenierungen von morgen: In München fällt es Frank Baumbauer jedoch schwer, die Rolle des erfolgreichsten Intendanten seiner Zeit fortzusetzen Von SABINE LEUCHT Ausgabe vom 6.8.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Handel mit auratischen Werten Ohne eine Prise Skandal geht es nicht in Bayreuth: Wofür früher die Frauenaffären von Richard Wagner und nationales Prahlen sorgten, müssen heute die eingeladenen Künstler selbst Hand anlegen. Wolfgang Wagner und der Verschleiß von Opernfremdlingen als Regisseure auf dem Grünen Hügel Von FRIEDER REININGHAUS Ausgabe vom 12.7.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Die Dichte des Sehens Mit Chris Dercon erhält das Haus der Kunst in München einen Direktor, der auf Auseinandersetzung mit der NS-Architektur des Gebäudes setzt – und auf ein junges Publikum mit Sinn für Sophistication Von IRA MAZZONI Ausgabe vom 3.6.2003, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Niemals den falschen Mann nehmen Den Dickschädeln gehört sein Herz: Christian Stückl ist ein Anarcho-Traditionalist im Stoiber-Land, der zwischen Shakespeare und „Geierwally“ nicht trennen mag. Ein Porträt des fröhlichen Regisseurs und bekennenden Oberammergauers, der Volk und Theater mit großem Erfolg neu buchstabiert Von SABINE LEUCHT Ausgabe vom 12.4.2003, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Der alte Tor und das Mädchen Melancholie und Gossensprache: Nach dreijähriger Pause eröffnen die Münchner Kammerspiele wieder mit Luk Percevals „Othello“ ihr frisch renoviertes Schauspielhaus – mit verständlichen Buhs und sehr richtigem Jubel. Das Spiel der Akteure bleibt schlicht, die Illusionsmaschinerie wird zurückgefahren Von SABINE LEUCHT Ausgabe vom 2.4.2003, Seite 17, Kultur Download (PDF)