Wiener linke Zeitschrift „Malmoe“ Klug und keck Vor 25 Jahren wurde „Malmoe“ als Antwort auf die erste schwarz-blaue Regierung in Österreich gegründet. Nun wurde die Zeitschrift eingestellt. Schade! Von Lara Ritter 14.2.2025
Werbung mit Zweifel an Fleischkonsum Das neue Normal Eine Fast-Food-Kette stellt Fleischkonsum als Normalzustand infrage. Eine Marketingkampagne, klar. Aber dennoch mehr als nur Provokation. Von Svenja Bergt 18.7.2022
Plug-in zu Anschlag in Österreich Das O-Loch von Wien Eine inoffizielle Erweiterung für Googles Browser Chrome ersetzt den Namen des Attentäters von Wien mit „Oaschloch“. Gibts das auch für Präsidenten? Von Denis Gießler 4.11.2020
Werbevideo einer Bäckerei Spachteln wie im Baumarkt Die Chefin einer österreichischen Bäckereikette erinnert uns an das Wesentliche im Leben: Topfengolatschen. Und wir nageln sie uns rein. Von Adrian Schulz 15.4.2020
„Vermummungsverbot“ in Online-Foren Weniger Anonymität, weniger Hass? Österreichs Bundesregierung will, dass User sich zu erkennen geben – mit ihrer Handynummer beim Provider. Netzexperten sind skeptisch. Von Ralf Leonhard 10.4.2019
Online-Magazin „Addendum“ Nichts als die Wahrheit Die österreichische Plattform soll die „Lücken“ des Journalismus füllen und gibt sich politisch neutral. Oder ist sie nur ein Alpen-Breitbart? Von Ralf Leonhard 11.10.2017
Unkultur im Netz Schieß den Muezzin In einem Onlinespiel der steirischen FPÖ kann man auf Moscheen und Muslime schießen. Nach einer Anzeige der Grünen ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Von Ralf Leonhard 3.9.2010
Wir müssen alle harte Hacker werden! Das „Napster“-Prinzip wirkt weiter: Letzte Woche hat die österreichische Polizei mehrere Internetseiten geschlossen, auf denen Adressen von Adressenlisten zu finden waren – und die Betreiber dieser Tauschnetze hinter Gitter gebracht Von NIKLAUS HABLÜTZEL Ausgabe vom 19.2.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Brückenkopf im Kulturkampf In der österreichischen Kunstwelt regt sich eine junge, elektronisch vernetzte Aktivistengeneration gegen rechts. Die Kunst der Stunde ist . . . „Get To Attack“. Selbst das Modell vom Patchwork der Minderheiten scheint wieder zu funktionieren ■ Von Jörg Heiser Von Jörg Heiser Ausgabe vom 23.2.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)