NGO-Mitarbeiterin über Krieg im Libanon „Der Albtraum für die Kinder ist noch nicht vorbei“ Bei den Angriffen auf die Hisbollah starben mehr als 4000 Menschen. Rasha Chedid, erklärt, wie man mit Kindern über traumatische Ereignisse spricht. Interview von Julia Neumann 7.2.2025
„Am meisten vermisse ich mein Zuhause“ Von Julia Neumann Ausgabe vom 7.2.2025, Seite 6, nahaufnahme Download (PDF)
Raus aus dem Krieg – aber wohin? Ob als Gastarbeiter in Libanon oder als Geflüchtete in Marokko und Tunesien mit der Hoffnung auf Europa: Viele Sudanerinnen und Sudaner leben in großer Unsicherheit Ausgabe vom 25.10.2024, Seite VI, vertreibung aus sudan Download (PDF)
Syrische Flüchtlinge in Deutschland Ein Antrag unter Tausenden 50.000 Syrer leben in Deutschland. Die wenigsten von ihnen verdienen genug, um Angehörige auf eigene Kosten in Sicherheit bringen zu können. Von Christian Jakob 22.3.2014
Halbe Kraft voraus in Richtung Libanon Die Vereinten Nationen haben die Bundesregierung um Einsatz der Marine vor der libanesischen Küste gebeten. Die UNO verhandelt noch über Einsatzbedingungen. SPD-Fraktionschef Peter Struck ist zuversichtlich, die Skepsis in der Union wächst Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 12.9.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
„Kritik gilt als Antisemitismus“ Die Tochter von Heinz Galinski ist unzufrieden mit dem Kurs des Zentralrats der Juden Von JAN HENDRIK-WULF Ausgabe vom 2.9.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Jung spricht von „Kampfeinsatz“ in Nahost Verteidigungsminister: Bundesmarine kann Zugang zu Schmuggelschiffen vor der libanesischen Küste auch erzwingen. Einsatz von 1.200 Soldaten im Gespräch. Von deutschen Bodentruppen redet inzwischen keiner mehr Ausgabe vom 28.8.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Zentralrats-Kritiker muss gehen Jüdische Gemeinde Lübeck beruft Vorsitzenden wegen Haltung zu Nahostkrieg ab Ausgabe vom 24.8.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
„Der Sieg nutzt der Hisbollah nicht“ Von Anne Françoise Weber Ausgabe vom 21.8.2006, Seite 06, interview Download (PDF)
Raus aus der Opferrolle Jüdische und muslimische Intellektuelle fordern einen sofortigen Waffenstillstand – von Israel und der Hisbollah. Schuldzuweisungen an beide Seiten klammern sie bewusst aus. So wollen sie die Logik der Opferkonkurrenz durchbrechen Von STEFAN REINECKE Ausgabe vom 11.8.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Beirut statt Hiroschima Friedensdemos zum Atomgedenken diesmal ganz im Zeichen des Libanonkonflikts Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT Ausgabe vom 7.8.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Auf die Straße, aber friedlich Bei Demonstrationen in Berlin werben verschiedenste Gruppen um Sympathie und Unterstützung. Die meisten Deutschen bleiben ratlose Beobachter Von EVA GNÄDIG Ausgabe vom 31.7.2006, Seite 06, brennpunkt 2 Download (PDF)
Ein Krieg, drei Positionen Protest in Freiburg: Libanesen und Israel-Freunde wütend, Friedensbewegte einsam Von ANJA BOCHTLER Ausgabe vom 31.7.2006, Seite 06, brennpunkt 2 Download (PDF)
Streit um Nahost Kriegsgegner ringen vor Friedensfahrt um gemeinsame Position. US-Aktivist: Israelis an Terror selbst schuld Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT Ausgabe vom 29.7.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
„Den Silberstreif erkennen“ Jerzy Montag (Grüne) will nicht einseitig, aber solidarisch mit Israel sein. Der Konflikt in Nahost sei mit Völkerrechts-Reden nicht zu lösen. Aber mit Verhandlungsfähigkeit Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 28.7.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Steinmeier zwischen SPD und Merkel Die Krise im Nahen Osten gefährdet zunehmend auch den Koalitionsfrieden in Berlin. Während die SPD einen Waffenstillstand ohne Vorbedingungen verlangt, erklärt Angela Merkels Regierungssprecher, eine kurzfristige Befriedung bringe nichts Von LUKAS WALLRAFF Ausgabe vom 25.7.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)