Massaker in Darfur Die Narbe von El Fasher Im Oktober 2025 richtete die sudanesische Miliz RSF ein gnadenloses Blutbad in El Fasher an. Die taz hat mit einer der wenigen Überlebenden gesprochen. Von Simone Schlindwein 19.3.2026
Flüchtlingskrise in Sudan Hart angegriffen Es ist die größte Vertreibungskrise der Welt: In einem äthiopischen Dorf an der Grenze zu Sudan hausen Zehntausende Menschen in einem Zeltlager. Von Tycho Schildbach 6.1.2026
Geflüchtete Ärzte in Uganda Heilen im Exil Sudans Ärzte kämpften einst gegen das Militärregime. Der Krieg zwang sie zur Flucht. In Uganda haben einige von ihnen ein neues Krankenhaus aufgebaut. Von Simone Schlindwein 15.12.2025
Flucht aus Sudan Nirgendwo Menschlichkeit Mazin hatte ein Visum für Saudi-Arabien, Mujtabas Pass lag in der deutschen Botschaft in Khartum. Dann brach Krieg aus. Geschichte zweier Fluchten. Von Saskia Jaschek 9.10.2025
Krieg in Sudan Wo ist Yousif? In Sudan sind jüngst so viele Menschen verschwunden, wie in keinem Krieg Afrikas. Abertausende Frauen suchen nach ihren Ehemännern. Wie Kareema Adama. Von Simone Schlindwein 7.6.2025
Deutschlands Rolle in Tschad und Sudan Schillernde Annäherung Tschad beherbergt über eine Million Geflüchtete aus Sudan. Zugleich heizt das Regime den Krieg dort mit an. Nun vertieft Deutschland die Partnerschaft. Von Issio Ehrich 5.12.2024
Vertreibung aus Sudan Flieht doch in einen anderen Krieg Nur wenigen der vielen Millionen vertriebenen Sudaner:innen gelingt heute die Flucht an einen sicheren Ort. Daran hat die EU jahrelang gearbeitet. Von Stavros Michaludis und Agus Morales 27.10.2024
Sudan: Ein brutaler Krieg Von Dominic Johnson Ausgabe vom 14.8.2024, Seite 4-5, nahaufnahme Download (PDF)
Ein Jahr Krieg in Sudan In die Wüste geschickt Die wenigsten Menschen schaffen es, vor dem Krieg in Sudan ins Nachbarland Ägypten zu fliehen. Dort sind sie alles andere als willkommen. Von Saskia Jaschek 15.4.2024
Ein Jahr Krieg in Sudan Khartum lebt in unseren Herzen Unsere Autorin schreibt darüber, dass Sudans Machthaber ihre Heimatstadt zerstört haben. Doch sie gibt die Hoffnung nicht auf. Von Lujain Alsedeg 15.4.2024
Reise durch Südsudan Der zerstörte Traum Die Unabhängigkeit des jüngsten Staates hat bisher nur den Milizen etwas gebracht. Über zwei Millionen Menschen sind auf der Flucht. Von Ilona Eveleens 22.1.2016
Milizenkrieg im Südsudan Es blieben nur Aschehaufen Dorfvorsteher Mgoli ergriff mit seinen Polizisten die Flucht, als die Milizen kamen. In seinem ausgebrannten Dorf sind jetzt Bäume das Einzige, was noch steht. Von Bettina Rühl 3.2.2012
Humanitäre Katastrophe im Sudan Letzte Zuflucht Berghöhle Angriffe mit konventionellen und mutmaßlich auch chemischen Waffen, kaum medizinische Versorgung und Lebensmittel. Der Krieg im Sudan trifft die Nuba mit voller Härte. Von Ilona Eveleens 23.9.2011
Wiederaufbau im Südsudan Waffenschmuggel statt Obst Eigentlich soll Frieden herrschen im Süden des Sudan. Doch Jahrzehnte Krieg haben alle Strukturen zerstört. Der neue Staat scheint gescheitert, noch bevor es ihn gibt. Von Ilona Eveleens 8.1.2010
Juba im Südsudan Wahlen mit Hunger und Angst Wahlen im Sudan: Im Süden des vom Bürgerkrieg geplagten Landes ist es das erste Mal, dass die Menschen ihre Stimme abgeben können. Doch nur wenige freuen sich auf die Abstimmung. Von Marc Engelhardt 20.11.2009
Der Sandsturm war unser Glück Von NATALIE RIGHTON Ausgabe vom 26.11.2007, Seite 05, bildwelt Download (PDF)
Schwarze Flecken auf Kouchners weißer Weste Bernard Kouchner gilt als entschiedener Verfechter humanitärer Interventionen. Weit weniger bekannt sind die Dienste des heutigen Außenministers für Afrikas autokratische Herrscher und den französischen Ölkonzern Total Von FRANÇOIS MISSER / DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 31.5.2007, Seite 05, brennpunkt 2 Download (PDF)
Eingreifen, aber wie? Frankreich erwägt EU-Militärintervention in Darfur und bringt damit Deutschland in Zugzwang Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 31.5.2007, Seite 05, brennpunkt 2 Download (PDF)
„Keine ethnischen Säuberungen“ Norman Paech (Linkspartei) sieht keinen Anlass für eine Intervention in Darfur. Stattdessen soll verstärkte Diplomatie der Regierung des Sudan „jede Furcht nehmen“ Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 16.12.2006, Seite 05, brennpunkt Download (PDF)
Ein Moment der Selbstoffenbarung Die Bundestagsdebatte über eine Intervention in Darfur zeigt: Die deutsche Politik weiß nach wie vor nicht, was gegen Völkermord getan werden kann Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 16.12.2006, Seite 05, brennpunkt Download (PDF)