Tony Blair mimt den Ahnungslosen Großbritanniens Premier will über Saddams Waffen nichts gewusst haben. Ex-Außenminister behauptet das Gegenteil Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 6.2.2004, Seite 09, Ausland Download (PDF)
IRAK-UNTERSUCHUNGEN: DIE ZEIT ARBEITET FÜR BUSH, ABER GEGEN BLAIR Neue Fragen, neue Lügen Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 4.2.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Blair folgt Bush mit Kehrtwende Auch der britische Premierminister stimmt einer unabhängigen Irak-Untersuchung zu. Er ernennt seinen ehemaligen Privatsekretär zum Chef der Kommission. Der Rundfunksender BBC setzt einen regierungskritischen Satirebeitrag ab Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 4.2.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Frieden verschoben BBC-Affäre: Der zurückgetretene Generaldirektor Greg Dyke will nun juristisch gegen die Schuldzuweisungen des Lordrichters vorgehen Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 3.2.2004, Seite 18, Medien Download (PDF)
Das große Einknicken Aus wahltaktischen Gründen kündigt US-Präsident Bush unabhängige Irakkommission an. Gefolgsmann Tony Blair will nachziehen. Bericht und Konsequenzen erst nach den US-Wahlen Von B.S. Ausgabe vom 3.2.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Vom Hutton-Bericht zum Hutton-Skandal Während die BBC kopflos bleibt, holt Premier Blair seine Chefpropagandisten Campbell und Mandelson aus der Versenkung. Die Briten sind nicht begeistert. Eine Mehrheit lehnt laut Umfragen den Hutton-Bericht ab und traut der BBC mehr als Blair Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 31.1.2004, Seite 09, Ausland Download (PDF)
„Keine verdeckte Strategie“ Von BRIAN HUTTON Ausgabe vom 29.1.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Unschuldslamm Blair Tony Blair ist über den Hutton-Bericht hocherfreut: „Er lässt keinen Raum für Zweifel“, meint der britische Premierminister Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 29.1.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
großbritannien Blair bleibt das Problem Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 29.1.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Schuld ist nur die BBC Britischer Untersuchungsrichter Hutton spricht Premier Tony Blair vom Vorwurf frei, den Irak-Waffenexperten David Kelly in den Tod getrieben zu haben. BBC-Chef Davis tritt zurück Ausgabe vom 29.1.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Wir haben Schuld Ab morgen wird der Bericht über den Tod des britischen Waffenexperten David Kelly verteilt. Die BBC muss dann über ihre Verantwortung berichten Von STEFFEN GRIMBERG Ausgabe vom 26.1.2004, Seite 19, Medien Download (PDF)
Hoon bereut nichts Verteidigungsminister gibt im Kreuzverhör zu, dass er von der Bloßstellung Kellys als BBC-Informant wusste und sie abgesegnet hat Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 23.9.2003, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Richter Huttons geheime C-Waffe Bei der Untersuchung zum Selbstmord des britischen Waffenexperten David Kelly kommt die spitzeste Kritik an der britischen Regierung ausgerechnet aus dem Geheimdienst. Die BBC und ihr Reporter Gilligan hingegen sehen täglich blasser aus Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 19.9.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Der Control Freak hat die Kontrolle verloren Der Untersuchungsausschuss von Lord Hutton legt in bisher einzigartiger Weise die Entscheidungsfindung und Kommunikation in der britischen Regierung offen Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 29.8.2003, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
DIE KELLY-UNTERSUCHUNG WIRD KEINEN SCHULDSPRUCH FÄLLEN Erst die Wähler können Blair bestrafen Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 25.8.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Outing angeordnet Kelly-Affäre: Premier Tony Blair soll nach Protokollen die Bloßstellung des Waffenexperten veranlasst haben Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 25.8.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Alastair Campbell weiß von nichts Vor dem Untersuchungsausschuss zum Tod des britischen Wissenschaftlers David Kelly behauptet der Kommunikationschef von Premierminister Tony Blair, nichts mit den Formulierungen im Irakdossier zu tun zu haben. Eine E-Mail sagt etwas anderes Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 20.8.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
„Wir setzen die Themen“ Die politische Radiosendung „Today“ der BBC hat die „Kelly-Affäre“ losgetreten und Tony Blair in Bedrängnis gebracht Von STEFFEN GRIMBERG Ausgabe vom 13.8.2003, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)