Türkische Bauunternehmer in der Kritik Suche nach Verantwortlichen beginnt. Opposition verschiebt Kür ihres Spitzenkandidaten Von Jürgen Gottschlich Ausgabe vom 14.2.2023, Seite 2, erdbeben türkei & syrien Download (PDF)
Erdoğan-Vertrauter in Frankfurt Der „Treter von Soma“ Yusuf Yerkel wird von der Türkei nach Frankfurt am Main entsandt. Dort formiert sich ein demokratisches Bündnis gegen seine Ernennung. 16.1.2022
Die anderen fünfzig Prozent TÜRKEI Nach dem offiziellen knappen Sieg der „Ja“-Kampagne beim Referendum ist die Rede von Wahlbetrug. In Ankara und Istanbul gehen Tausende auf die Straße Von Erk Acarer Ausgabe vom 18.4.2017, Seite 2, Der Tag Download (PDF)
Angriff auf LGBT-Aktivisten Prügel für den „Verräter“ Eigentlich ist Barbaros Sansal Modemacher. Jetzt wurde er wegen sarkastischer Kritik an der Türkei zum verhassten Verräter – und Opfer. Von Jürgen Gottschlich 4.1.2017
Hauptsache, abgeschoben VÖLKERRECHT Kanzleramtsminister setzt auf das Rücknahmeabkommen mit der Türkei auch für Flüchtlinge aus Drittstaaten Von Christian Rath Ausgabe vom 1.2.2016, Seite 2, Schwerpunkt Download (PDF)
Prozessauftakt Mord an Hatun Sürücü Der Hass einer Familie Die Familie der Getöteten Hatun Sürücü gibt sich selbstsicher. Die Beweislage ist kompliziert. Im April soll die entscheidende Zeugin aussagen. Von Jürgen Gottschlich 26.1.2016
Nach dem Anschlag in Ankara Schock und Misstrauen Demonstranten werfen der Regierung vor, sie nicht zu schützen. Noch ist unklar, wer hinter dem verheerenden Anschlag in Ankara steht. Von Jasper Mortimer 11.10.2015
Täter kommen nicht vor MEDIEN Wie sieben türkische Zeitungen im Jahr 2014 über den „angeblichen Völkermord“ an den Armeniern berichteten Von ZEYNEP ARSLAN Ausgabe vom 24.4.2015, Seite 02, TÜRKEI-ARMENIEN WORKSHOP Download (PDF)
„Ich hätte ihn erdrosseln lassen“ SPOTT-TWEETS Trotz aller Zensurbemühungen: Der mutmaßliche Telefonmitschnitt amüsiert die türkische Netzcommunity Von DENIZ YÜCEL Ausgabe vom 26.2.2014, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Erdogans Telefon-Gate „Schnellstens alles wegschaffen“ Ein absurdes Youtube-Video macht die Runde: Aus Angst vor einer Razzia soll Erdogan seinen Sohn Bilal gedrängt haben, Millionen Euro wegzuschaffen. Von Jürgen Gottschlich 25.2.2014
Der Sturz des Großinquisitors JUSTIZ Jahrelang ging Zerekiya Öz im Dienst der islamischen AKP gegen Kritiker der Regierung und Militärs vor. Als er gegen Vertraute von Premier Erdogan ermittelte, wendete sich das Blatt Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 9.1.2014, Seite 02, der tag * Thema des Tages Download (PDF)
Korruption in der Türkei Die Polizei als Sündenbock Premierminister Erdogan lässt Tausende Beamte versetzen oder suspendieren. So sollen die Ermittlungen gegen seine Günstlinge rasch ein Ende finden. Von Jürgen Gottschlich 8.1.2014
Die Verschwörung des „tiefen Staates“ TÜRKEI II Anfangs begrüßten liberale Türken das Verfahren. Dann kamen die Verhaftungswellen Von INGA ROGG Ausgabe vom 6.8.2013, Seite 02, der tag * Thema des Tages Download (PDF)
Ergenekon-Prozess in der Türkei Tiefer Staat, hart bestraft Die Urteile gegen mehr als 250 Angeklagte im umstrittenen Ergenekon-Prozess sind gefallen. Viele der vermeintlichen „Verschwörer“ müssen lebenslänglich hinter Gitter. Von Inga Rogg 5.8.2013
Türkin aus Berlin bei Istanbuler Protesten Zufällig mittendrin Eine Tränengasbombe der Polizei traf sie am Kopf, jetzt liegt Lobna Al Lamii im Koma. Die in Berlin lebende Türkin war zufällig zu den Protesten gestoßen. Von Canset Icpinar 4.6.2013
Gerichtshof verurteilt Türkei Mitschuld an Journalisten-Mord Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte urteilt: Die Türkei hat sich mitschuldig gemacht und muss Schmerzensgeld an die Familie des ermordeten Journalisten Dink zahlen. Von Christian Rath 15.9.2010
„Staat muss jetzt zur Aufklärung beitragen“ TÜRKEI Angehörige des ermordeten Hrant Dink reagieren mit Befriedigung auf das Urteil aus Straßburg Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 15.9.2010, Seite 02, der tag * Thema des Tages Download (PDF)
Nach der Freilassung der Geiseln Der PKK drohte ein mediales Fiasko Mit der Freilassung der drei Deutschen will sich die Führung von islamistischen Extremisten unterscheiden. Von Inga Rogg 21.7.2008