Todesstrafe in Israel Von Deutschland ist keine Moral zu erwarten Kommentar von Pauline Jäckels Jahrelang haben seine Alliierten Israel mit dem Massentöten durchkommen lassen, weil es ihre Interessen bedient. Überraschen sollte der Schritt nicht. 31.3.2026
Der Horror von Sednaya In dem berüchtigten Gefängnis folterte und tötete das Assad-Regime die Bevölkerung auf brutale Weise. Was Menschen berichten, die inhaftierte Angehörige nun an der jordanischen Grenze in Freiheit wiedertreffen4–5 Deutsche Firmen lieferten Überwachungstechnologie und Chemikalien nach Syrien. Aufarbeitung ist geboten13 Ausgabe vom 11.12.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Irans Kämpferinnengegen dieMoralpolizei Verhaftungen, Todesurteile, Folter: Frauen und sexuelle Minderheiten leben im Iran besonders gefährlich. Auch Sareh Sedighi-Hamadani ist Opfer des Regimes. Über eine lesbische Frau, die sich trotzdem nicht einschüchtern lässt10, 13 Ausgabe vom 19.9.2022, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Frauenrechte in Iran Ihr Mut ist stärker als das Regime Kommentar von Gilda Sahebi Aus Wut über den Tod der Iranerin Mahsa Amini, die durch Polizeigewalt starb, ziehen Tausende auf die Straße. Mutige Frauen nehmen den Hidschab vom Kopf. 18.9.2022
Europarat warnt vor Todesstrafe Türkei Das Land könnte bald die Mitgliedschaft in der Organisation verlieren Ausgabe vom 19.4.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Zu Gast im Land der Henker Menschenrechte Trotz Massenhinrichtung wird die Bundesrepublik im Februar Gastland eines Kulturfestivals in Saudi-Arabien. Auch die Rüstungslieferungen an die Königsdiktatur gehen weiter ▶SEITE 2, 3 Ausgabe vom 5.1.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Eine barbarische Liaison SAUDI-ARABIEN Trotz weltweiter scharfer Proteste gegen 47 Hinrichtungen vermeidet die Bundesregierung direkte Kritik am wichtigsten Verbündeten in der Golfregion Von Andreas Zumach Ausgabe vom 4.1.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Gefährliche Politik der Saudis Es droht ein vierter Golfkrieg Kommentar von Andreas Zumach Die Exekution al-Nimirs, das Ende der Feuerpause im Jemen – Saudi-Arabien betreibt ein riskantes Spiel. Der Westen muss darauf reagieren. 3.1.2016
Kein Gift für US-Henker TODESSTRAFE Deutsches Pharmaunternehmen verbietet die Verwendung seines Narkosemittels Propofol für Hinrichtungen in amerikanischen Gefängnissen Von HH Ausgabe vom 12.9.2012, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Hinrichtungsgift Respekt, Fresenius Kommentar von Heike Haarhoff Der deutsche Pharmahersteller Fresenius Kabi wird kein Propofol für Hinrichtungen in die USA liefern. Das verdient Respekt. 11.9.2012
Ihr Kampf gegen das Todesgift TODESSTRAFE Der amerikanischen Justiz geht das Gift aus. Ersatz soll Propofol sein, ein weitverbreitetes Narkosemittel aus Deutschland. Maya Foa will dies verhindern: In Brüssel und in den Zentralen der Pharmakonzerne kämpft sie für einen Stop der Lieferungen an die Henker ➤ sonntaz Seite 16, 17, 18 Von CJA Ausgabe vom 1.9.2012, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Abu-Jamal Der Fall bleibt ein Skandal Kommentar von Dorothea Hahn Anstatt die Zweifel an Abu-Jamals Schuld auszuräumen, will die Justiz einen Bleideckel über die Affäre legen. Die Umwandlung der Strafe ist ein Etappenerfolg - kein Umbruch. 8.12.2011
Der Todesspritze geht das Gift aus HINRICHTUNGEN Deutschland, Italien und Großbritannien wollen die Lieferung des Narkosemittels in die USA verhindern. Dort wird die Substanz nicht mehr hergestellt. Ohne Gift müssen Hinrichtungen verschoben werden Von KLH Ausgabe vom 24.1.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Bei Recherche Knast IRAN Sakineh Mohammadi Aschtiani droht wegen Ehebruchs die Steinigung. Zwei Deutsche, die mit dem Sohn der Inhaftierten sprachen, sitzen seit Montag selbst in Haft Ausgabe vom 13.10.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Traumberuf Nazi-Scharfrichter ZEITGESCHICHTE Henker hatten unter Hitler Hochkonjunktur: Über 12.000-mal schritten Scharfrichter zwischen 1933 und 1945 „im Namen des Volkes“ zur Tat. Hunderte „Volksgenossen“ interessierten sich für den lukrativen Job. Die sonntaz dokumentiert die Bewerbungsschreiben dieser ganz normalen Männer. Manche Briefe sind unterwürfig, einige nur blutrünstig. Doch alle sind sie Dokumente sittlicher Verrohung ➤ sonntaz SEITE 16–19 Ausgabe vom 4.9.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Iranische Regimegegner hingerichtet IRAN Zwei Oppositionelle als „Feinde Gottes“ verurteilt und gehängt Ausgabe vom 29.1.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
China richtet Uiguren hin MENSCHENRECHTE Todesurteile an neun Gefangenen unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollstreckt. Obama nächste Woche auf Staatsbesuch in China Von DZY Ausgabe vom 11.11.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Ölmulti Shell entschädigt Nigerias Ölopfer Vergleich vor US-Gericht beendet Rechtsstreit zwischen Shell und den Hinterbliebenen des hingerichteten nigerianischen Bürgerrechtlers Ken Saro-Wiwa. Kläger: Präzedenzfall für Konzerne Ausgabe vom 10.6.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
NS-Todesurteile immer noch gültig NAZI-JUSTIZ Die Bundesregierung weigert sich, deutsche Soldaten zu rehabilitieren, die als „Kriegsverräter“ von den Nazis hingerichtet wurden. Union will keine Aufhebung der Urteile, SPD scheut Koalitionskonflikt Ausgabe vom 27.5.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Naziurteile Die Urteile vollständig aufheben Kommentar von Christian Semler Wer an den Naziurteilen festhält, klammert sich noch immer an den Mythos von der "sauberen" Wehrmacht. 26.5.2009