Migrationspolitik von Schwarz-Rot Erneut Abschiebungen nach Afghanistan Bis zu 50 Afghanen sitzen in Abschiebehaft. Die Bundesregierung bereitet offenbar einen Abschiebeflug vor – womöglich schon für die kommende Woche. Von Thomas Ruttig und Sönke Gorgos 13.7.2025
Aufnahmeprogramm für Afghan*innen Im Stich gelassen Seit Monaten warten 3.000 afghanische Menschenrechtler*innen in Pakistan auf die Weiterreise nach Deutschland. Ihnen droht nun sogar die Abschiebung. Von Martin Sökefeld 12.1.2025
Menschenrechtlerin über Afghanistan „Humanitäre Hilfe kein Druckmittel“ Frauen dürfen in Afghanistan nicht mehr studieren. Die afghanische Menschenrechtlerin Shaharzad Akbar spricht über mögliche Reaktionen auf die Unterdrückung. Interview von Sven Hansen 22.12.2022
Afghanische Geflüchtete in Griechenland Abschreckung mit Schallkanonen Die griechische Regierung hält Migrant:innen aus Afghanistan und anderen Ländern fern – mit juristischen Tricks und rabiater Behandlung. Von Ferry Batzoglou 30.9.2021
Zeugen nicht erwünscht Taliban gehen gegen Demos und Berichterstatter vor Von Thomas Ruttig Ausgabe vom 9.9.2021, Seite 3, das thema Download (PDF)
UN-Resolution zu Afghanistan Heißluftnummer Sicherheitszone Frankreichs Präsident Macron scheitert mit seinem Vorschlag für eine „Sicherheitszone“ in Afghanistan. Der Begriff stößt auf Skepsis. Von Andreas Zumach 31.8.2021
Frauenrechte in Afghanistan Der Abschied von der Freiheit Malala Maiwand wuchs in einem Afghanistan ohne das Taliban-Regime auf. Vor einem halben Jahr wurde sie ermordet. Sie hinterlässt eine klare Botschaft. Von Francesca Mannocchi 15.8.2021
Abschiebungen an den Hindukusch Sie sind in Gefahr Einer Studie zufolge droht abgeschobenen Afghanen Gewalt. Doch das Innenministerium plant den nächsten Abschiebeflug nach Kabul. Von Ralf Pauli 6.6.2021
Abschiebung nach Afghanistan Vom Allgäu an den Hindukusch 2015 floh der Afghane Hasib Azami nach Deutschland. Vergangenen Februar wurde er nach Kabul abgeschoben. Die taz hat ihn dort getroffen. Von Emran Feroz 6.6.2021
Keine Zeit für den Abschiebeflieger Flüchtlinge Nach dem Anschlag in Kabul setzt die Bundesregierung Rückführungen nach Afghanistan aus. Schon in ein paar Tagen soll es aber weitergehen Von Tobias Schulze Ausgabe vom 1.6.2017, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
Das sind die GutenSima Samar EHRE Sie fanden „Lösungen für die dringendsten Probleme unserer Zeit“, sagt die „Right Livelihood Award“-Jury Von THOMAS RUTTIG / JÜRGEN GOTTSCHLICH / Christian Jakob / BERND PICKERT Ausgabe vom 28.9.2012, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Tod im Herzland des Dschihad DEUTSCHLAND In Wuppertal galt Bünyamin E. als unauffälliger und hilfsbereiter Mitschüler. Später folgte er seinem Bruder in die Islamistenhochburg Nordwaziristan an der Grenze zu Afghanistan. Dort wurde er im Oktober 2010 das erste deutsche Opfer eines US-Drohnenangriffs Von WOLF SCHMIDT Ausgabe vom 20.7.2012, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Drohneneinsatz in Pakistan Ermittlungen gegen unbekannt 2010 starb ein Bundesbürger in Pakistan durch Drohnenbeschuss. War dies ein Kriegsverbrechen? Der Generalbundesanwalt ermittelt. Von Christian Rath 20.7.2012
Zivilklage in den USA „Angriffe sind gegen die Verfassung“ Angehörige amerikanischer Drohnen-Toter klagen gegen hohe US-Politiker und -Militärs. Das Verfahren stellt die Rechtmäßigkeit von Drohnenkriegen in Frage. Von Bernd Pickert 20.7.2012
Heimliche Entschädigung Während das Verteidigungsministerium monatelang über eine Entschädigung der Opfer des Bombardements verhandelte, hilft die IOM schon zehn Familien. Dahinter steht ein Hilfswerk der USA Von KLAUS WOLSCHNER Ausgabe vom 20.4.2010, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
„Der Angriff im Bett ist zulässig“ Der Völkerrechtler Claus Kreß über die Zulässigkeit gezielter Tötungen in Afghanistan, im Nahen Osten und möglicherweise sogar in Deutschland Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 2.3.2010, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Alltäglicher Terror in Afghanistan Reporter mit Kalaschnikow Menschenrechtsverletzungen durch Regierung und Warlords prägen den Alltag von Journalisten in Nordafghanistan. Die Bundeswehr fühlt sich nicht zuständig. Von Britta Petersen 1.7.2008