Gedenken an polnische NS-Opfer Wir brauchen bessere Gedenkarbeit Kommentar von Anastasia Zejneli Das Gedenken an die polnischen Opfer des Zweiten Weltkrieges schreitet im Deutschlandtempo voran. Ein provisorisches Denkmal kann nur ein Anfang sein. 17.6.2025
Zygmunt Baumans Memoiren Moralischer Sozialismus Die Memoiren des Soziologen Bauman sind als Buch erschienen. Kindheit und Jugend im Polen der Zwischen- und Nachkriegszeit bekommen viel Raum. Von Jens Kastner 18.8.2024
Erinnerung an die Schoah Im Grenzland Im polnisch-litauischen Grenzgebiet deportierten 1939 die Deutschen zahlreiche jüdische Familien. Eine Stiftung kämpft dort nun gegen das Vergessen. Von Leonhard F. Seidl 13.11.2019
GLOBALGESCHICHTE Die polnische Regierung torpediert die Pläne für das Danziger Museum des Zweiten Weltkriegs und vergeudet damit eine historische Gelegenheit. Eine Intervention Die Tragödie verstehen lernen Von Timothy Snyder Ausgabe vom 4.6.2016, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Buch über Voraussetzungen der Shoah Nur Staatlichkeit schützt vor Holocaust Der Holocaust war kein Staatsverbrechen, sondern wurde möglich, weil Strutkuren zerstört wurden. Timothy Snyders neues Buch „Black Earth“. Von Micha Brumlik 16.10.2015
Russischer Biker über NS-Gedenken „Wir verteidigen uns gegen Satan“ Der Präsident des Rockerclubs „Nachtwölfe“ über eine Bikerreise von Moskau nach Berlin zum Jahrestag des Kriegsendes 1945. Interview von Klaus-Helge Donath 24.4.2015
Holocaust in Polen "Die Mörder blieben geschätzte Bürger" In dem Buch "Goldene Ernte" schreiben zwei polnische AutorInnen darüber, wie ihre Landsleute vom Holocaust profitiert haben. Sie sehen sich heftigen Anfeindungen ausgesetzt. Interview von Gabriele Lesser 5.5.2011
Litauisches Partisanen-Massaker Staatsanwaltschaft auf Abwegen In Litauen wird gegen ehemalige Partisanen, darunter mehrere Juden, ermittelt. Sie sollen im polnisch-litauischen Koniuchy ein Massaker verübt haben. Was steckt hinter den Vorwürfen? Von Ulrich Gutmair 24.8.2008
Hier war mal was Die Jugendlichen im polnischen Oświęcim träumen von einem ganz normalen Leben in einer ganz gewöhnlichen Stadt – von einem Leben nach und ohne „Auschwitz“ Von MIA RABEN Ausgabe vom 26.1.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die Trümmer eines Mythos Der in New York lehrende Soziologe und Historiker Jan Tomasz Gross hat mit seinem Buch über das Pogrom von Jedwabne in Polen eine heftige Debatte über den polnischen Antisemitismus entfacht Von GABRIELE LESSER Ausgabe vom 21.3.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Kreuzritter gegen die Kunst Blasphemie oder Station auf dem Kreuzweg? Ein Kunstwerk, das den Papst mit einem Meteoriten zusammenstoßen lässt, sorgte in Polen für einen kleinen Staatsskandal. Derweil zersäbelte der Schauspieler Daniel Olbrychski im Namen des Anstands eine ganze Ausstellung Von ULRICH SCHWENDIMANN Ausgabe vom 20.12.2000, Seite 13, Kultur Download (PDF)
In der Sache Wroblewsky gegen Nacke Sie sollte froh und zufrieden sein, dass sie, die Polin, in Kriegszeiten auf einem deutschen Gut schaffen durfte – zumindest, wenn es nach Graf Lambsdorff geht. Doch Janina Wroblewsky klagt auf Entschädigung für 36 Monate Zwangsarbeit – gegen ihren Nachbarn ■ Aus Bad Salzuflen Jens Rübsam Von Jens Rübsam Ausgabe vom 26.11.1999, Seite 13, Reportage Download (PDF)
Elendsrente für Juden zweiter Klasse Jüdische NS-Opfer in Polen wehren sich gegen geringe Entschädigungen aus Bonn ■ Von Gabriele Lesser Von Gabriele Lesser Ausgabe vom 24.2.1998, Seite 13, Reportage Download (PDF)
...„daß man sich mit dem Sterben nicht beeilen soll“ ■ Simha Rotem, Ghettokämpfer, erinnert sich an den Aufstand 1943 in Warschau Von Ahlrich Meyer Ausgabe vom 1.7.1997, Seite 13, Politisches Buch Download (PDF)
Erbitterte Kontroverse in Polen Von cs Ausgabe vom 1.7.1997, Seite 13, Politisches Buch Download (PDF)
„Bin ich ein Mörder?“ Calel Perechodnik war Ghetto-Polizist, glaubte durch Kollaboration seine Familie retten zu können. Er wurde grausam getäuscht und schrieb es auf ■ Von Sven Kramer Von Sven Kramer Ausgabe vom 1.7.1997, Seite 13, Politisches Buch Download (PDF)
Von der Würde hinter Kerkermauern Kurz vor dem Krieg rettete der amerikanische Architekt Hermann Field tschechische Antifaschisten vor den Nazis. 1949 geriet er zwischen die Mühlsteine des Kalten Krieges und verschwand für fünf Jahre in einem polnischen Kerker ■ Von Christian Semler Von Christian Semler Ausgabe vom 7.1.1997, Seite 13, Politisches Buch Download (PDF)