heute in hamburg „Überlebende werden diskriminiert“ Von Moritz Klindworth Ausgabe vom 28.7.2020, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Geschönte Geschichte Japanologen beklagen die Streichung von Fördergeldern für die Ausstellung „Einschränkung der Ausdrucksfreiheit, danach“, die japanische Kriegsgräuel aufgreift Von Martin Fritz Ausgabe vom 16.10.2019, Seite 16, kultur Download (PDF)
debatte Deutschland ist kein Vorbild Korea erhofft sich von Japan eine andere Erinnerungspolitik. Aber das Lob auf den Entschuldigungsweltmeister verstellt den Blick auf die hiesigen Defizite Von Gabriel Dae-In Lux Ausgabe vom 10.10.2019, Seite 12, meinung + diskussion Download (PDF)
Lange Nacht der Museen Durch die Nacht mit Mori Ôgai Das kleinste Museum, das auch diesmal bei der Langen Nacht der Museen mitmacht, ist einem japanischen Studenten in Berlin gewidmet: Mori Ôgai. Von Anselm Lenz 31.8.2019
68er-Proteste in Japan Ausufernde Gewalt auf allen Seiten Wer in Japan zum Studieren in die Städte zieht, muss enge Unterkünfte und volle Hörsäle ertragen. 1968/69 entlud sich die Wut darüber in der Revolte. Von Martin Fritz 9.4.2018
Bootsflüchtlinge aus Nordkorea Kims Totenschiffe Fischerboote treiben an Japans Küste an: An Bord finden sich skelettierte Leichen, Überlebende sind selten. Die Schiffe machen vielen Angst. Von Fabian Kretschmer und Martin Fritz 14.2.2018
Debatte Trostfrauen in Südkorea Zum Nutzen der Nation Kommentar von Fabian Kretschmer Koreanerinnen wurden im Zweiten Weltkrieg in japanische Militärbordelle verschleppt. Heute wird ihr Leid politisch instrumentalisiert. 18.9.2017
Berlin gedenkt Hiroshima und Nagasaki Gegen das Vergessen Vor 72 Jahren zerstörte eine Bombe neuer Dimension die japanische Städte Hiroshima und Nagasaki. Am 6. August erinnert eine Gedenkveranstaltung an das Unvorstellbare. Von Robin Köhler 5.8.2017
Japanische Kriegsverbrechen Streit um Zwangsprostitution Ein Video zeigt erstmals koreanische „Trostfrauen“ im Zweiten Weltkrieg. Er bestärkt Südkoreas Regierung, ein Abkommen mit Tokio abzulehnen. Von Fabian Kretschmer 11.7.2017
Geschichtsrevisionismus in Japan Hotel verstört mit alternativen Fakten Die Geschichtsklitterung einer japanischen Hotelkette über das Nanking-Massaker und Zwangsprostituierte empört chinesische und koreanische Kunden. Von Sven Hansen 27.1.2017
Gedenken an Pearl Harbor Der Mythos wird zum Politikum Erstmals gedenken Japans Premier Abe und US-Präsident Obama gemeinsam des Angriffs im Jahre 1941. Das passiert auch wegen Trump. Von Martin Fritz 27.12.2016
US-Präsident Obama in Hiroshima „Eine neue Katastrophe verhindern“ An der Gedenkstätte für die Opfer der US-Atombombe bekräftigt Obama das Ziel einer Welt ohne Atomwaffen. Und sagt, dass er es nicht mehr erleben wird. Von Felix Lee 27.5.2016
Kommentar Obamas Besuch in Hiroshima Ein Amerikaner entschuldigt sich nicht Kommentar von Bernd Pickert Obamas Trip nach Hiroshima ist gut. Doch seinem 2009 formulierten Ziel einer atomwaffenfreien Welt ist er kein Stück nähergekommen. 26.5.2016
It’s hard to say I’m sorry HIROSHIMA Barack Obama besucht als erster US-Präsident den Ort des ersten Atombombenabwurfs – und wird für diese Geste in der Heimat kritisiert. Warum die USA eine Entschuldigung ablehnen und wie Japan damit umgeht▶Seite3 Ausgabe vom 26.5.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Obama in Hiroshima Widerstreitende Gefühle Japanische Opfergruppen debattieren: Müssen sich die USA für die Atombomben-Abwürfe entschuldigen, wenn Japan doch der Aggressor war? Von Martin Fritz 27.5.2016
Zeitzeuge über Obama in Hiroshima „Zorn bringt uns nicht weiter“ Okihiro Terao hat die Verstrahlung von Hiroshima überlebt. Das Stigma haftete ihm noch lange an. Jetzt ist er froh darüber, dass Obama kommt. Von Felix Lee 26.5.2016
Heikle Reise für Obama USA Eine Mehrheit findet den Bombenabwurf noch heute gerechtfertigt Von Frank Herrmann Ausgabe vom 26.5.2016, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
Umstrittenes Abkommen Südkorea-Japan „Trostfrauen“ lehnen Trostpflaster ab Ein Abkommen sollte den koreanischen Zwangsprostituierten ihre Würde wiedergeben. Doch viele betroffene Frauen lehnen den Deal ab. Von Sven Hansen 30.12.2015
Zwangsprostitution im Zweiten Weltkrieg Späte Gerechtigkeit Japan und Südkorea legen ihren Streit über die „Trostfrauen“ in japanischen Militärbordellen bei. Es gibt aber kaum noch Überlebende. Von Fabian Kretschmer 28.12.2015
Kommentar Südkorea und Japan Kaum mehr als bitterer Trost Kommentar von Fabian Kretschmer Japans Regierung entschuldigt sich bei südkoreanischen Zwangsprostituierten aus dem Zweiten Weltkrieg. Nur 46 von ihnen leben noch. 29.12.2015