Hoffnung für Aidskranke in Südafrika Pharmaindustrie muss Preise halbieren Südafrikas Regierung nötigt der Pharmaindustrie die Halbierung der Ankaufspreise für Aidsmedizin ab. Nun sollen mehr Menschen als bisher behandelt werden können. Von Martina Schwikowski 15.12.2010
DAS LEBEN EINES AFRIKANERS GILT WENIGER ALS DER PATENTSCHUTZ Ganz legale Kriminalität Von BERND PICKERT Ausgabe vom 22.11.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Impfungen sind billiger als Kinderlähmung“ Jede Bundesregierung muss sich für die Armutsbekämpfung interessieren, meint Staatssekretärin Uschi Eid Von KATHARINA KOUFEN Ausgabe vom 1.6.2005, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Scheitern am Malaria-Parasiten Bis 2015 will die UNO die Tropenkrankheit zurückgedrängt haben. Bislang kaum Fortschritte. Bis zu 500 Millionen Menschen erkranken jedes Jahr aufs Neue Von NIKOLAI FICHTNER Ausgabe vom 3.8.2004, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Viele Programme, wenig Erfolg Vier Millionen Menschen sind im Afrika südlich der Sahara bereits an Aids erkrankt – nur ein Bruchteil von ihnen wird derzeit medizinisch behandelt Von MARTINA SCHWIKOWSKI / DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 15.7.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Aidsmedikamente – ein Luxusgut Es fehlen in den Ländern oft nicht nur Gelder, sondern auch Strukturen und Personal Von MARTINA SCHWIKOWSKI Ausgabe vom 15.7.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
GENERIKA IN AFRIKA HERZUSTELLEN IST DERZEIT DER KLÜGSTE WEG Eine neue Hilfe zur Selbsthilfe Von KATHARINA KOUFEN Ausgabe vom 31.1.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Global denken, lokal produzieren Die Regierung fördert die Herstellung von Aids-Präparaten in Afrika. Bezahlbare Medikamente für alle ist das Ziel Von MICHAEL SITTIG Ausgabe vom 31.1.2004, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Clinton drückt Preise von Aids-Medikamenten Aids-Medikamente in armen Ländern sollen bezahlbar werden. Der frühere US-Präsident verhandelt Preissenkungen Von ZIP Ausgabe vom 25.10.2003, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Afrikas ausgegrenzte Aidskranke Die 13. afrikanische Aidskonferenz in Kenia beschäftigt sich vor allem damit, Infizierten und Kranken effektive medizinische Behandlung zugänglich zu machen. Die langfristige Hoffnung lautet: Afrika produziert seine Aids-Medikamente selbst Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 23.9.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Kein Geld für Aidskranke Nur jeder 100. Aidskranke in Afrika erhält der UNO zufolge Medikamente. Gegen Aids wird dort pro Jahr so viel ausgegeben wie pro Woche für US-Truppen im Irak. Aidsbeauftragter: „Obszönität“ Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 23.9.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
WARUM VERZICHTET DIE PHARMAINDUSTRIE IN AFRIKA NICHT AUF IHRE PATENTE? Ausgabe vom 5.9.2003, Seite , das taz-gespräch
Betrug statt Hilfe Pharmakonzerne liefern Medikamente billig nach Afrika. Doch da kommen die Pillen nicht an. Betrüger nutzen Preisdifferenz für Reimporte in die EU Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 31.10.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Pillenschmuggel Statt billig Aidskranken in Afrika zu helfen, wurden Heilmittel im Wert von Millionen illegal zurück nach Deutschland und Holland gebracht Ausgabe vom 5.10.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Therapie ist in Afrika ein Privileg In die Debatte um den Zugang zu billigeren Medikamenten ist Bewegung gekommen: Der Druck auf die Pharmaindustrie beginnt Wirkung zu zeigen Von KORDULA DOERFLER Ausgabe vom 14.7.2000, Seite 3, brennpunkt Download (PDF)
Aids lässt Afrika verwaisen Jedes fünfte Kind im Süden des Kontinents wird in zehn Jahren eine Aidswaise sein. Zum Abschluss der 13. Welt-Aids-Konferenz in Durban verspricht die Chemieindustrie gratis Medikamente Von KORDULA DOERFLER Ausgabe vom 14.7.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)