Leben retten trotz Meloni Die „Life Support“ holt Geflüchtete auch in Zeiten von Italiens rechter Regierung aus dem Mittelmeer. An Bord eines Rettungsschiffes 4–5 Ausgabe vom 21.6.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Abgelehnt wegen Seenotrettung Der ausgebildete Kapitän Kai Kaltegärtner bekommt von einer der wichtigsten Agenturen in der Schifffahrtsbranche keinen Job vermittelt – weil er Menschen im Mittelmeer geholfen hat. Nun wehrt er sich juristisch13 Ausgabe vom 13.10.2022, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Was zur Hölle, Europa? Mindestens 13 Menschen starben in den letzten Wochen im Grenzgebiet zwischen Polen und Belarus. Während die ersten Rückflüge für Geflüchtete starten, macht die EU weiter dicht. Über ein Europa, das nicht nur Werte, sondern auch Grundrechte vergessen hat8–9,16 16 Ausgabe vom 20.11.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
„Menschenleben retten hat Priorität“ Was deutsche Politiker in Coronazeiten als Parole ausgeben, gilt nicht für alle Menschen. Auf dem Mittelmeer irren derzeit Boote mit Hunderten Geflüchteten umher. Kein Hafen will sie aufnehmen 10 Ausgabe vom 14.4.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Aufnahmestopp von Flüchtlingen Eine Seuche als Vorwand Kommentar von Christian Jakob Malta und Italien haben die Flüchtlingsrettung eingestellt, Berlin fühlt sich nicht zuständig. Es geht um Abschreckung. 13.4.2020
Schaut auf dieses Meer! Früher war das Mittelmeer Sehnsuchtsort von allen, die ihren Urlaub im Süden verbringen wollten. Dann wurde es zur Müllhalde und zum Sarg unzähliger Flüchtlinge. Warum wir das Zentrum Europas nicht aufgeben dürfen20–22 Ausgabe vom 17.8.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Lasciala libera! Lasst sie frei! Der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete droht in Italien eine langjährige Haftstrafe. Ihr Verbrechen: Sie hat Menschen in Seenot gerettet und an Land gebracht3 Von Ralf Pauli Ausgabe vom 1.7.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar EU-Flüchtlingspolitik Völlige moralische Verkommenheit Kommentar von Daniél Kretschmar Es ist Aufgabe der EU, die Flüchtlingskrise humanitär zu lösen. Viel mehr als unterlassene Hilfeleistung ist bisher allerdings nicht passiert. 1.7.2019
„Ich wollte an die vorderste Front“„Jetzt komme ich da nicht mehr raus“ Seit 2015 waren mehrere Hundert Freiwillige als Seenotretter*innen auf dem Mittelmeer im Einsatz. Viele von ihnen haben dabei Dramatisches erlebt. Wie verarbeiten sie, was sie gesehen haben? 4–5 Ausgabe vom 11.6.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Wie wär’s mit so einer Yacht, Frau Bahlsen? Während die Keks-Erbin ihre Lust am Luxus zelebriert („Ich will mir ’ne Segel-Yacht kaufen“) und über gut behandelte Zwangsarbeiter schwadroniert, wird auf Malta der Kapitän eines Flüchtlingsrettungsschiffs verurteilt. Im Juni wollen Yachtbesitzer gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung auf dem Mittelmeer demonstrieren 9, 14 Ausgabe vom 15.5.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Berlin will Hafenstadt werden Der rot-rot-grüne Senat der Hauptstadt erklärt sich bereit, geflüchtete Menschen aufzunehmen, die mit dem Rettungsschiff „Lifeline“ nach Malta gebracht wurden. Auch Schleswig-Holsteins Jamaika-Regierung will helfen2 Ausgabe vom 27.6.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Rettungsschiff „Lifeline“ Menschlichkeit ist kein Gnadenakt Kommentar von Bernd Pickert Europa lässt die rund 230 Geflüchteten auf dem Rettungsschiff „Lifeline“ nun nicht auf See sterben. Doch der Kontinent ist nicht wiederzuerkennen. 26.6.2018
Schlag ins Wasser FLÜCHTLINGSPOLITIK Italien schickt seine Marine an die libysche Küste, um „Schleuser“ zu bekämpfen – aber es gibt kein klares Konzept und der mächtigste General des Landes droht, die Schiffe zu versenken ▶ SEITE 2 Von Rüdiger Rossig Ausgabe vom 4.8.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar von Christian Jakobzur Festsetzung deutscher Flüchtlingsretter in Italien Wer rettet, wird plattgemacht Von Christian Jakob Ausgabe vom 4.8.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Italien setzt Seenotretter fest Mittelmeer Staatsanwaltschaft wirft Flüchtlingsrettern Begünstigung illegaler Einwanderung vor und beschlagnahmt ihr Schiff Von Christian Jakob Ausgabe vom 3.8.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Schock vor der EM:Alle disqualifiziert KRISEAm Freitag soll die Fußball-EM beginnen – als Fest des friedlichen und gemeinsamen Europas. Doch der taz-Länder-Check ergab: Kein Staat hat es verdient, da mitzumachen. Die schlimmsten Verfehlungen der 24 EM-Teilnehmer auf Sammelbildern zum Ausschneiden und Einkleben auf▶SEITE 13 Ausgabe vom 9.6.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
EMtaz: Kommentar EM-Start Teilurlaub fürs Gehirn Kommentar von Jürn Kruse Die EM beginnt in einer für Europa kritischen Zeit. Viele wenden sich ab. Dabei könnte sie auch ein Grund zur Erholung sein. 9.6.2016
FeiernFummelnForschenFlüchtlinge GEMEINSCHAFTReisen, Arbeiten, Lieben – im Alltag ist Europa längst zusammengewachsen. Die Generation Erasmus fragt sich, warum dann die EU an der Flüchtlingsfrage zerfällt Gesellschaft SEITE 17–19 Ausgabe vom 2.4.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Eurovision Refugee Contest ASYLGood Evening Europe! Bonsoir l’Europe! Hier die konkreten Zusagen für die Aufnahme von weiteren Flüchtlingenkurz vor dem EU-Gipfel▶Seite 2Austria 0 Belgium 0Bulgaria 0Croatia 0Cyprus 0 Czech Republic 0 Denmark 0Estonia 0Finland 0France 0Germany 1Greece 0 Hungary 0 Ireland 0Italy 0Latvia 0Lithuania 0Luxembourg 0Malta 0Netherlands 0Poland 0Portugal 0Romania 0 Slovakia 0 Slovenia 0 Spain 0Sweden 0United Kingdom 0 Ausgabe vom 17.2.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)