Kommentar Neues Jobwunder Wachstum lohnt sich nicht Kommentar von Ulrike Herrmann Das neue Jobwunder auf dem Arbeitsmarkt ist keines: 5,5 Millionen Menschen erhalten Hartz IV oder ALG I - aber nur die Hälfte taucht in der Arbeitslosenstatistik auf. 3.1.2011
Stimmen zum 1. Mai Brauchen wir den Tag der Arbeit? Am 1. Mai demonstrieren seit über 200 Jahren Arbeiter für mehr Rechte. Ist dieser Gedenk- und Protesttag in der globalisierten Arbeitswelt noch zeitgemäß? 30.4.2008
„Es gibt die kleine Widerspenstigkeit“ Hier geht es um Entgrenzung: Arbeit und Nicht-Arbeit, ihre Entgrenzung und die Widerstände dagegen sind heute Thema einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde im Hamburger Museum der Arbeit Von FRIEDERIKE GRÄFF Ausgabe vom 29.3.2007, Seite 27, Nord Aktuell Download (PDF)
„Das Grundeinkommen schafft Vertrauen“ Würde ein bedingungsloses Grundeinkommen dazu führen, dass viele sich einfach nur hängen lassen? Nein, meint der Arbeitssoziologe Günter Voß. Es wäre vielmehr die Basis für ein sinnvolles, selbstverantwortliches Leben Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 2.12.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Kreativität ist der Rohstoff der Zukunft“ Die Arbeitsgesellschaft hat Risse, die Sozialsysteme brechen zusammen. Deshalb müssen Kultur und Wissenschaften neu definiert werden: nicht mehr als Subventionsempfänger, sondern als Investitionsgut, meint Adrienne Goehler Von HARALD FRICKE Ausgabe vom 7.7.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Das Paradies der Arbeit Von CHRISTIAN SCHNEIDER Ausgabe vom 30.4.2005, Seite 04, das taz-dossier 2 Download (PDF)
Die Liebe zur Arbeit Wer zeigt Mut in diesen Zeiten? Nicht nur Männer lieben ihren Beruf – und wollen nicht in Teilzeit gehen. Doch um Vollbeschäftigung zu erreichen, ist kurze Vollzeit für alle nötig Von THOMAS GESTERKAMP Ausgabe vom 29.7.2003, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kommunikation statt Lohn Brainstorming in Zeiten realer Arbeitslosigkeit: Die Ausstellung „Arbeitsraum 1“ im Projektraum der Alten Feuerwache zeigt Arbeiten von Sebastian Bieniek, Ronald de Bloemes, Tatjana Doll, Jan Rohlf und anderen Von BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 22.5.2003, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Knappheit für alle Arbeit und nichts anderes soll für jeden Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft gewährleisten. Systemtheoretische Anmerkungen zur aktuellen Sozialdebatte, die in staubigen Gleisen rangiert Von PETER FUCHS Ausgabe vom 6.5.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Arbeitswut an der Weser Der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Holger Heide über Arbeitssucht als Phänomen der Moderne: Arbeitssucht ist eine „Verhaltensstörung der Moderne“. Alleine kommt da niemand raus Von Eva Rhode Ausgabe vom 15.10.2002, Seite 22, Bremen Aktuell Download (PDF)
„Vielleicht geht es im Osten“ Von STEFAN REINECKE Ausgabe vom 2.10.2002, Seite 03, interview Download (PDF)
Immer diese Arbeiterklasse! DAS SCHLAGLOCHvon MICHAEL RUTSCHKY Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 21.3.2001, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Querspalte ■ Dialektische Worte von Dr. Hundt Von Barbara Dribbusch Ausgabe vom 26.11.1999, Seite 05, Aktuelles Download (PDF)
150 Jahre Kommunistisches Manifest Von Thomas Gsella Ausgabe vom 27.2.1998, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
■ An die Arbeit! (6) Die neue Medienindustrie ist ein Modell für die Zukunft. Es geht zu wie einer WG. Und es herrscht Selbstausbeutung Arbeit in den Zeiten des Konsumismus Von Mark Terkessidis Ausgabe vom 9.12.1997, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Das Leben "da unten" ■ Heute wird in Hamburg das Museum der Arbeit eröffnet. Das Hauptaugenmerk der AusstellungsmacherInnen gilt nicht der Maschine, sondern dem Lärm und dem Schmutz, denen die Menschen ausgesetzt waren. Aus Hamburg Sven-Mic Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 6.1.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Dauerausstellung im Arbeiterviertel Barmbek ■ Lange Zeit hat der Hamburger Senat die Realisierung des Projekts behindert Ausgabe vom 6.1.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
DAS ÖKOWIRTSCHAFTSWUNDER Millionen Arbeitsplätze entstanden durch Arbeitszeitverkürzung und Ökomaßnahmen ■ Von Franz Alt Von Franz Alt Ausgabe vom 31.12.1996, Seite 10, Jahresrückblick auf 2006 Download (PDF)
1.200 STUNDEN ERWERBSARBEIT IM JAHR ■ Sozialphilosoph Friedhelm Hengsbach über neue Modelle zur Umverteilung der Erwerbsarbeit Von Annette Rogalla Ausgabe vom 31.12.1996, Seite 9, Jahresrückblick auf 2006 Download (PDF)