Lieber Geld als Soldaten Für den Aufbau der kroatisch-bosnischen Föderation wird vor allem Wirtschaftshilfe benötigt / Die 450 Millionen Dollar für die Eingreiftruppe werden als Verschwendung angesehen ■ Aus Zentralbosnien Erich Rathfelder Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 22.6.1995, Seite 11, Reportage Download (PDF)
Verlierer von Krieg und Systemwandel Die Busse und Bahnen verkehren pünktlich, die Läden und Cafés sind voller Menschen – aber Kroatiens Wirtschaft liegt am Boden / Den rigiden Stabilisierungskurs bezahlen die Bürger mit einem sinkendem Lebensstandard ■ Aus Zagreb Erwin Single Von erwin single Ausgabe vom 19.9.1994, Seite , Hintergrund
Neue Währung mit üblem Duft Kroatien führt mit der „Kuna“ eine neue Währung ein / Bezeichnung stammt aus faschistischer Vergangenheit/ Wirtschaftlich hat die Umstellung jedoch kaum eine Bedeutung ■ Von Erwin Single Von erwin single Ausgabe vom 31.5.1994, Seite , Wirtschaft und Umwelt
Die doppelte Botschaft des Scheins ■ Dinare und Tolare: Eine kleine Geldkunde aus dem ehemaligen Jugoslawien An den Banknoten läßt sich auch das Bewußtsein der Herausgeber ablesen Von erich rathfelder Ausgabe vom 12.5.1993, Seite , Inland
Schwierige Bürstenproduktion in Dubrovnik ■ Der Krieg hat den Umsatz der Industrie in Südkroatien fast völlig zerstört Von annette jensen Ausgabe vom 27.4.1993, Seite , Inland
Makabre Offensive ■ Kroatische Tourismus-Zentrale wirbt auf der "Reisen ß 93" für die Adria Von uli mendgen Ausgabe vom 17.2.1993, Seite , Inland